Bad Salzuflen. Mit dem Brandschutzbedarfsplan und der "Birken-Affäre" von Feuerwehrchef Rüdiger Dittmann gab es bei der Jahresdienstversammlung der Salzufler Wehr im Kurhaus einige heiße Themen. Dazu wie immer sehr beliebt: die Statistik des vergangenen Jahres.
Hier gab es mit 424 Einsätzen einen Rückgang zu 2010 (473) zu vermelden. Allerdings musste die Freiwillige Feuerwehr bei 105 Brandeinsätzen ran - was einen Zuwachs von fast 25 Prozent zum Vorjahr bedeutet. "Das ist alles nur mit einer hohen Einsatzbereitschaft zu schaffen", hob Rüdiger Dittmann am Freitagabend hervor. Dabei ist die Zahl der Wehrleute leicht auf 467 zurückgegangen. 2010 waren es noch 474. Insgesamt sei 2011 aus Sicht der Wehrführung ein sehr arbeitsreiches Jahr gewesen.