Mittwoch, 23.05.2012
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01.02.2010
Fünf Logo-Kandidaten stehen im Netz

Die Jury hat getagt: Jürgen Wannhoff, Helmut Schmermund, Horst Selbach, Peter Schwarze (obere Reihe von links) sowie Dr. Klaus Wesseler, Dr. Albert Hüser und Landrat Friedel Heuwinkel (unten von links) haben fünf Logo-Kandidaten ausgewählt. | Foto: Engelhardt

Detmold. Da fiel die Wahl schwer: Mehr als fünfzig zumeist junge Lipper sind dem Aufruf der Gesundheitsstiftung Lippe gefolgt und haben Logo-Entwürfe für die neue Familienklinik eingesandt. Sogar eine ganze Kunst-Arbeitsgemeinschaft aus der offenen Ganztagsbetreuung in Lage lieferte eine Arbeit ab. 

Die Gründungsstifter der Gesundheitsstiftung, Jürgen Wannhoff und Horst Selbach für die Sparkassen Detmold und Lemgo, Dr. Albert Hüser für die Lippische Landes-Brandversicherung und Landrat Friedel Heuwinkel für den Kreis Lippe, wählten jetzt bei einem Treffen im MEDIEN CENTRUM GIESDORF gemeinsam mit Klinik-Geschäftsführer Peter Schwarze, dem Chefarzt der Kinderklinik, Dr. Klaus Wesseler, und LZ-Verlagsleiter Helmut Schmermund fünf Entwürfe aus. Diese fünf sind ab heute (Montag) Vormittag auf der Internet-Seite der LZ (www.lz-online.de) zu sehen. 

Die Nutzer können dort darüber abstimmen, welcher Entwurf der schönste ist. Das Sieger-Logo zeichnet die Gesundheitsstiftung mit einem Geldpreis in Höhe von 300 Euro aus. Es soll nach Angaben der Stiftung dann zur Basis für das eigentliche Logo der Familienklinik werden und wird dafür durch einen professionellen Grafiker noch überarbeitet.

Unter allen, die sich an der Abstimmung beteiligen, verlost die LZ fünf Familien-Gutscheine für das "Aqualip" in Detmold und fünf für das "Eau-Le" in Lemgo. Zur Wahl stehen ein Bär, gezeichnet von Lena und Lea Ostrop, ein Clown von Kristina Korf, eine lippische Rose von Maik Rubart, ein Eichhörnchen von Lara Reichardt und der Storch von Rabea Zimmermann. Bis einschließlich Sonntag, 14. Februar, kann im Internet abgestimmt werden.

Die Gesundheitsstiftung Lippe ist Bauherrin der neuen Familienklinik in Detmold. Die Kapitalerträge der Stiftung, die Spenden und Zustiftungen entgegen nehmen kann, sollen dazu herangezogen werden, die Belastungen aus dem Klinikbau mittel- und langfristig zu reduzieren. (te)

Hier geht's zur Abstimmung...




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