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15.02.2012
KALLETAL
Andreas Karger hat jetzt zwei Stellvertreter
Kalletaler Rat wählt Hankemeier und Mühlenmeier

Kalletal (as). Das Hin und Her um die Wahl stellvertretender Bürgermeister in der Gemeinde Kalletal hat ein Ende: Gestern Abend wählte der Gemeinderat Ingo Mühlenmeier (UKB) zum ersten und Jens Hankemeier (CDU) zum zweiten Stellvertreter von Bürgermeister Andreas Karger.

Zunächst war über die Zahl der stellvertretenden Bürgermeister abzustimmen. Einstimmig folgte der Rat dem Antrag der SPD, zwei Stellvertreter zu wählen.

Danach dauerte es allerdings eine Weile, bis das Ergebnis feststand. Zwei Listen standen zur Wahl: Auf Liste 1 kandidierte Hankemeier, auf Liste 2 hatten SPD, UKB und Grüne Mühlenmeier sowie Uwe Busch (SPD) gesetzt.

Es folgte eine namentliche geheime Abstimmung, an deren Ende ein Patt stand, da ein Ratsmitglied sich enthalten und ein weiteres einen ungültigen Stimmzettel abgegeben hatte. Ein weiterer Wahlgang war fällig. Aus diesem ging Ingo Mühlenmeier mit der Mehrheit der Stimmen als Sieger und somit als erster Stellvertreter Kargers hervor, Jens Hankemeier ist damit zweiter Stellvertreter des Bürgermeisters. Beide nahmen die Wahl an.


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Kommentare
Richtig ist,das dem Bürgermeister kaum eine Schuld zu,zu weisen ist.Nach Überprüfung der meldedaten erhält diese nach drei Tagen der Kreis.
Frage wieso werden den Bewohnern nach zweieinhalb Jahren vom Kreis die Nutzungsuntersagung mit Androhung von Zwangsgeld zugestellt,wehe dem der da Böses denkt!

Hallo Herr Mühlenmeier,

Wenn Sie schon behaupten BM Karger wurde nicht angegriffen, dann bitte ich Sie , sich doch auch mal die vorherigen Komentare zu diesem Thema anzulesen.Ich möchte mich hierfür im Namen all derer die nur mitlesen, bei BM Karger entschuldigen. Natürlich ist es zu begrüßen das hier die UKB als erstes vor Ort war um sich der Problematik anzunehmen. Traurig genug das NIEMAND von all diesen seltsamen Vorgängen Kenntnis gehabt haben will. Und in diesem Punkt gebe ich Ihnen recht. Jetzt muß unbedingt mit allen Verantwortlichen eine legale Dauerlösung gefunden werden, und zwar mit allen betroffenen Besitzern und Mietern. Das Verfassen willkürlich gesetzter Stichtagsregelungen hat wenig mit gelebter Demokratie und noch weniger mit Bürgernähe zu tun. Hier sollten alle Betroffenen miteinbezogen werden.Und das nach Möglichkeit politisch unabhängig motiviert.Es kann nicht sein das Besitzer die jahrzehntelang Eigentümer sind aus Ermangelung einer Mitteilung der Gemeinde
ihr Wohnrecht verwirken. Diesmal bitte eine lösung für ALLE mit ALLEN.

Hallo Frau/ Herr k.L.,

Wir, die UKB haben von der Situation gelesen. Wir haben uns vor Ort informiert. Diese Möglichkeit haben alle anderen auch. Auch wir wollen eine Konsenslösung ohne politischen geplänkel. Inzwischen haben wir einen Antrag formuliert. In keiner Silbe wurde der Bürgermeister angegrffen. Nur eine Unterkunft in Stemmen, dass kann es nicht sein. Es handelt sich hier scheinbar um Landesaufgaben. Hier möchten wir auch einen Kontakt mit dem Landrat und der Gemeinde. Auch ich habe heute von den persönlichen Einsatz Andreas Kargers gehört. Darum geht es! Lösungen zu finden. Ich weiß aus meiner Erfahrung, dass man auch mit dem Landrat reden kann. Aber, man darf ja wohl noch nachfragen...Wenn die UKB angegriffen wird, nehmen wir dieses sehr gerne an. Ich bin der letzte der das Wort Danke an den BM nicht über die Lippen bringt. Ich hoffe sehr, dass die besagten Lösungen jetzt kommen. Die Menschen haben es verdient. Also, Danke Herr Bürgermeister!

Ingo Mühlenmeier, UKB
Schloßstr. 3
32689 Kalletal

Sorry Herr Karger.So wie ich gerade gehört habe ,waren sie im Feriengebiet und kümmern sich doch.Vielen Dank dafür .Dann muss ich mich wohl Entschuldigen .

Vielleichzt sollte es ja mal Erwähnung finden das Bürgermeister Karger sich derzeit ganz massiv dafür einsetzt hier eine Lösung des Problems zu finden. Die Hürde wird wohl beim Kreis Lippe zu suchen sein. Landrat Heuwinkel hat besseres zu tun......da würde sich der Bürger doch mal gleichen Einsatz wünschen wie beim Nationalpark. Und ein paar Fragen sind bisher auch von Herrn Heuwinkel noch nicht beantwortet worden. dazu aber später mehr.



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