Bad Salzuflen-Lockhausen. "Linpac Allibert" in Lockhausen muss seine Getränkekisten-Sparte verkaufen. 30 Arbeitsplätze sind akut gefährdet, der Betriebsrat fürchtet darüber hinaus um die Zukunft des ganzes Standortes. Bereits im vergangenen Jahr war das weltweit agierende Unternehmen verkauft worden.
Jetzt stimmte das Bundeskartellamt dem Deal zu, allerdings nur, soweit "Linpac Allibert" zuvor den Bereich "Getränkekisten" am Standort Bad Salzuflen an einen Dritten verkaufe. Diese Sparte aber, so betonen Betriebsrat und Gewerkschaft, bilde das Rückgrat des Salzulfer Standortes mit insgesamt 165 Arbeitsplätzen.
LZ-Bericht über das Unternehmen vom 11. August





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