Augustdorf. Auch Helfer können Hilfe brauchen. Zum Beispiel, wenn besonders belastende Ereignisse sie einfach nicht mehr loslassen und die Gesundheit von Geist und Körper schädigen können. Dann liegt unter Umständen eine Posttraumatisches Belastungsstörung vor (PTBS).
Die Krankheit ist in Zusammenhang mit den Auslandseinsätzen deutscher Soldaten allgemein bekannter geworden. Aber auch Rettungskräfte und Feuerwehrleute können solche Probleme durch besonders belastende Einsätze bekommen.
Um Wege zur Hilfe ging es jetzt in Augustdorf in einem Vortrag vor rund 50 Einsatzkräften von Feuerwehr, DRK, DLRG sowie Bundeswehrreservisten. Rotkreuzleiter Maik Messing hatte dafür den Psychologen Dr. Matthias Witt-Brummermann und Pfarrer Dietmar Leweke eingeladen. Er ist Seelsorge-Berater der Feuerwehr. Mehr dazu in der LZ.
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