Fotobuch dokumentiert zum Abschluss eines Projekts die Vor- und Nachteile des Dorfes
Bad Salzuflen-Ehrsen. Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 15 Jahren haben sich jüngst im Rahmen des Projekts "Bildung(s)gestalten" des Vereins "AGOT NRW" auf den Weg gemacht, um ihren Stadtteil Ehrsen zu erkunden. Am Ende gab es dann die Möglichkeit, ihre Sicht der Dinge mit Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung zu diskutieren.
"Mit viel Spaß, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen haben die Teilnehmer verschiedene Methoden der Sozialraumerkundung genutzt, um ihr Erleben zu den Qualitäten, Barrieren und Nutzungsstrukturen des Ortsteils gemeinsam mit Fachkräften zu erarbeiten", heißt es in einer Pressemitteilung. Das Projekt habe ihre Sichtweise erweitert und sie motiviert, neue Ideen zu entwickeln.
Die erarbeiteten Ergebnisse wurden dann gemeinsam mit den Mädchen und Jungen in einem Fotobuch festgehalten. Zum Abschluss sind die Teilnehmer dann ins Rathaus eingeladen worden. Dort standen unter anderem Marion Rieso-Wiege als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses sowie Fachbereichsleiter Edmund Welslau und Christine Knappert als Leiterin des Jugendamts für Gespräche zur Verfügung.
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