Blomberg (an). Wenn Blomberg mal wieder Geld hat, will die Stadt einen Kunstrasenplatz bauen. Nicht in diesem Jahr. Aber um für die Zukunft gewappnet zu sein, will die Politik jetzt schon mal die Standortfrage klären.
Die Verwaltung hat vier Varianten aufgelistet: Den Umbau des Istruper oder des Herrentruper Rasenplatzes zum Kunstrasenplatz wären ebenso eine Option wie der Kampfbahn C unterhalb des Schulzentrums. Bei der letzteren Variante allerdings verlören die Leichtathleten ihr Trainingsgelände.
Teuerste Lösung (840.000 Euro) wäre ein Neubau auf dem Gelände unterhalb der Pestalozzischule. Diese Version wäre wohl auch am wenigsten umstritten. Jetzt sollen die Sportler sich zusammensetzen und dann ein klares Votum abgeben.
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