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17.02.2012
BLOMBERG
Bezirksregierung muss Antrag genehmigen
Verkehrstest doch erst später

Blomberg (an). Wie auch immer die Diskussion um den geplanten Verkehrsversuch in Blomberg ausgeht, eines steht fest: Er wird nicht, wie zunächst angedacht, bereits Anfang April beginnen können. Die Busunternehmen brauchen in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Verkehrsgesellschaft (KVG) deutlich länger als den avisierten Zeitraum, um eine Überplanung ihrer Buslinien vorzunehmen. Und das kann die KVG auch nicht einfach mit der Stadt Blomberg ausmachen: Die Konzessionsnehmer für die betroffenen Buslinien müssen einen Antrag bei der Bezirksregierung stellen.

"Das gilt generell für jede Fahrplanänderung", erklärt der Geschäftsführer der Kommunalen Verkehrsgesellschaft, Achim Oberwöhrmeier. Bei kleineren Verschiebungen, beispielsweise veränderten Abfahrtszeiten, werde das in der Regel durchgewunken. "Aber bei wichtigeren Veränderungen werden obendrein die Träger öffentlicher Belange gehört", sagt Oberwöhrmeier. Allein dieser Prozess dauere erfahrungsgemäß vier Wochen.

Zu den "Trägern öffentlicher Belange" gehört auch die Industrie- und Handelskammer. Derweil ist die Stadtverwaltung dabei, fehlende Informationen zusammenzutragen. Dazu gehört in den nächsten Tagen auch ein erneuter Termin mit den beteiligten Behörden vor Ort. Auch die KVG und die Feuerwehr sollen dabei wiederum zu Wort kommen.


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Kommentare
Kommentar zum Bericht "Verkehrstest doch erst später" LZ vom 17.02.2012

Trotz Ausschussbeschluss für die Einbahnstraße von der Garten/Rosenstraße bis über den Marktplatz geht Marianne Schwarzer davon aus, dass die Diskussion um den Test weitergeht, wie auch immer sie ausgeht. Sie weiß auch: "Fest steht, der Verkehrstest kann nicht Anfang April beginnen."
Wie kann die Diskussion denn ausgehen und was kann sie bewirken?
Marianne Schwarzer geht möglicherweise auch wie einige Geschäftsleute aus der Gruppe Gustav Krull davon aus, den Testbeginn bis zur Baumaßnahme im 2012 aussetzen zu lassen. Aus der Gruppe war zu vernehmen, dass ihre öffentlichen Aktionen eingeschränkt werden sollen, um nicht noch mehr Kunden aufzuschrecken. Wie klug von den Leuten nach den Schreckensvideos der fünf Kaufleute in einem Blomberger Medium (Angst vor Kundenschwund und Geschäftsaufgabe)..
Wenn man den LZ-Bericht aufmerksam liest, kommt der Gedanke auf, dass der Beginn der Testphase mit allen legalen Mitteln aufgehalten oder sogar verhindert werden soll.
Eine Verschwörungstheorie?
Zum Schluss hoffe ich, dass Rainer Sitzmann inzwischen aufgeklärt wurde, in welche Richtung die Einbahnstraße führen soll (s. Leserbrief vom 15.02.2012 – Verkehrte Welt in Blomberg).

Schönen Gruß, Helmut Schmeißner

ich bin der meinung, wenn es umbedingt eine einbahnstrasse sein soll, warum denn nicht einfach in die andere richtung? so können die busse ohne gegenverkehr stadtauswärts fahren...



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