Blomberg. "MINT", das ist die griffige Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Also genau der Bereich, der mit Blick auf den kommenden Fachkräftemangel immer stärker in den Fokus rückt - auch bei lippischen Unternehmen. Diese Themenfelder sollen in allen Bildungseinrichtungen von der Kita bis zur gymnasialen Oberstufe größeren Raum einnehmen.
Georg-Jescow von Puttkamer von der Schwering & Hasse-Stiftung in Lügde hat jüngst bei der Sitzung des "MINT"-Ausschusses mit Vertretern aus allen 24 Bildungseinrichtungen der Nelkenstadt im Blomberger Rathaus über seine Erfahrungen berichtet und um Unterstützung geworben. Alles sei willkommen, heißt es in der Presseerklärung: Geldspenden gegen Spendenquittung an die Bürgerstiftung Zukunft Blomberg unter dem Stichwort "MINT" ebenso wie aktive Unterstützung durch Materialspenden, ideelle Unterstützung durch Netzwerken bei Akteuren aus den Unternehmen sowie die Hilfe bei der Zielsetzung oder Themenwahl.
Jescow von Puttkamer hofft, auch in Blomberg in den Reihen der Unternehmer einen engagierten Mitstreiter, also einen "Treiber" zu finden. Als Mitglied im Arbeitskreis "MINT", der etwa alle zwei bis drei Monate tage, könnte dieser im Interesse der Unternehmen das Konzept richtungsweisend mitgestalten. "Es wäre doch gelacht, wenn es in Blomberg eine solche Person nicht gäbe", sagte von Puttkamer.
Interessenten, die das Projekt als "Treiber" voranbringen möchten, können sich bei Bürgermeister Klaus Geise oder bei der Regionalen Bildungskoordination, Heike Kreienmeier, Bahnhofstraße 35, Tel. 05235/5026040, oder per E-Mail an kreienmeier@vhslippe-ost.de melden.










