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09.02.2013
DETMOLD
Freiligrathschule hat eine neue Rektorin
Marion Petereit übernimmt die Leitung

Auge in Auge mit dem Dichter | Foto: Preuss

Detmold. Die Freiligrathschule hat ein neues Gesicht: Marion Petereit hat zum 1. Februar den Posten der Rektorin übernommen. Damit tritt die Potsdamerin in die Fußstapfen von Bernd Hölscher, dem sie nicht unähnlich zu sein scheint. Das zeigt zumindest ihr Motto "Mit Herz, Hand und Verstand".

Noch ist alles neu. Auf dem Schreibtisch steht ein Tischkalender, den Marion Petereit zum Einstand von den Kollegen bekommen hat. Ansonsten ist sie noch nicht wirklich eingerichtet. An den Wänden hängen noch Bilder, die ihrem Vorgänger gehören. Wohl fühlt sie sich aber trotzdem schon. "Die Chemie stimmt", sagt die 52-Jährige und lächelt. Außerdem gebe es viele Ähnlichkeiten zu der Grundschule am Humboldtring in Potsdam, an der sie insgesamt 29 Jahre lang gearbeitet und die sie zuletzt auch geleitet hat. Die bunten Gebäude, der Schulhof, die Schülerzahl - es stimmt einfach alles.

Das war auch ein Grund dafür, dass sich die Lehrerin für Sport und Geografie nach mehreren Bewerbungen ganz bewusst für die Freiligrathschule entschied. "Die Herzlichkeit von Herrn Hölscher hat mich sehr beeindruckt. Ich hatte sofort das wohlige Gefühl, hier richtig zu sein", erklärt Petereit, die ursprünglich aus Mecklenburg-Vorpommern stammt und durch das Studium nach Potsdam kam.

Aber was hat sie nun gerade nach Detmold verschlagen? Die Antwort ist kurz und bündig: die Liebe. Nach längerer Fernbeziehung verabschiedete sich die 52-Jährige schweren Herzens von ihren Schülern und zog im August vergangenen Jahres in die Region.

Pläne für ihr Amt in Detmold hat sie auch schon. "Ich möchte hier keine Wurzeln von Bäumen ausreißen. Aber ich möchte neue Wege finden und gemeinsam mit den Kollegen Ideen entwickeln", erläutert die Rektorin. Ihre alte Schule in Potsdam war Unesco-Projektschule und als solche viel mit Themen wie Menschenrechten und Toleranz befasst. In Detmold würde sie das Schulleben ebenfalls gerne thematisch beleben.

Außerdem stehen im nächsten Halbjahr die Schulhofgestaltung, ein Zirkusprojekt und ein Hoffest an. Und selbstverständlich, so Petereit, werde auch die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern der Schule fortgesetzt. Noch habe sie längst nicht alle kennen gelernt. Aber sie freue sich schon darauf. (jab)

Kommentare
Immer weniger Männer arbeiten in Grundschulen !!! Schade dass sich nicht mal langsam etwas ändert....



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