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27.03.2013
DÖRENTRUP
Dörentruper spüren Trend zum Tagestourismus
Verkehrsverein legt bei Jahreshauptversammlung Zahlen vor und dankt treuen Mitgliedern

Zeigen Engagement. | Foto: Sölter

Dörentrup-Schwelentrup (rs). 6.800 Urlaubsgäste mit 20.000 Übernachtungen lautet die Bilanz der Hotels und Bauernhofpensionen 2012 in Dörentrup. Diese Zahlen sind jetzt während der Jahreshauptversammlung des Verkehrsvereins Dörentrup genannt worden.

Vorsitzender Bernd Mühlenmeier relativierte jedoch die Größenordnung deutlich nach oben, denn seiner Auskunft nach werden nur Anbieter mit mehr als neun Gästebetten in die Statistik aufgenommen und der Trend zum Tagestourismus sei auch in Dörentrup deutlich zu spüren. Zwei neue Mitglieder konnte Bernd Mühlenmeier im vergangenen Jahr begrüßen, damit ist er Chef von 92 Förderern des Dörentruper Tourismus. Die will er voraussichtlich am 15. November nochmals zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zusammenrufen, um mit der notwendigen Mehrheit eine Satzungsänderung mit dem Ziel zu beschließen, den Verein als "gemeinnützig" anerkennen zu lassen.

Für 40 Jahre Vereinstreue bedankte sich der Vorsitzende bei Hermann König und Hans Büngener, sein 25-Jähriges feiert dieses Jahr Erhard Engels. Und Bernd Mühlenmeier hatte sogar einen Hauch Frühling mitgebracht und überreichte Blumensträuße an die ehrenamtlichen Aktiven, die im vergangenen Jahr die Parkanlagen gepflegt, die Veranstaltungen organisiert oder einfach immer dann geholfen hatten, wenn Not am Mann war und sich dabei - wie etwa Manfred Miske - "ganz patent und geschickt" die richtige Lösung der Probleme einfallen ließen.

Der Ausblick auf das laufende Jahr zeigte Möglichkeiten und Grenzen des Verkehrsvereins auf. Eine neue Wanderkarte kann er selber erstellen, bei der Landschafts- und Kurparkpflege wird er vom Verein "Schwelentrup aktiv" zur Anschaffung eines neuen Rasenmähers finanziell unterstützt, bei der Entwicklung der Burg Sternberg als wichtiger touristischer Magnet für Urlaubsgäste in Bega- und Extertal bleibt dem Verkehrsverein nur die Rolle des Beobachters.

Kommentare
Ha-ha, - ein Lump(i) und nun auch noch ich als Klugscheißer, die besser im Verborgenen bleiben. Und doch ist etwas dran, an dem, was der Neubürger hier schreibt. wir leben hier in einer Perle und sehen es nicht mal mehr, aber die Wehrwölfe von 1670 deren man sich, als die Hexen damals brannten, gegenseitig bezichtigte, haben wir immer noch im Kopf. Wieso eigentlich nicht mal versuchen, etwas andere Wege zu gehn? Man kann dem lumpi ja dankbar sein für seine Zeilen. Über facebook und twitter vernetzen wir uns alle gern - vom bequemen Stuhl aus - aber vor der Tür schauen wir nach dem Mist der anderen. Ein dörfliches Vereinsnetz, wo alle sich gemeinsam für Schwelentrup engagieren - jeder, wie er / sie kann. Aber wer soll das anstoßen, wenn wir uns alle hinter Scheinnamen verstecken? -

oh-oh, - keinesfalls wollte ich in wunden greifen und es steht mir auch nicht zu. so, wie ich hier mit meinem richtigen namen schreibe, bin ich aber eher der meinung, dass man weniger gegeneinander - eher miteinander dinge nicht nur für sich selbst, vielmehr auch für die gemeinschaft und damit auch für diese tolle region, die insbesondere auch für gäste eigentlich sehr viel zu bieten hätte, wenn wir es nur wollten. ok, man mag sich fragen, was will denn dieser zugezogene hier mit seinen guten ratschlägen . . . - aber vielleicht sieht jemand, der nicht hier aufgewachsen ist, die dinge nicht unbedingt besser oder schärfer - vielleicht sieht so einer die vielen möglichkeiten und chancen der region ohne gewachsene verzerrungen. ich jedenfalls würde gern mit anderen an guten zielen arbeiten.

Was heisst den hier Dreckschleuder anschmeißen?,wir wollen doch wohl den Tatsachen ins Auge schauen.Fragt doch mal wie lieb sich die Schwelentruper Vereine so haben.Ohne zweifel ist das hier ein schöner Flecken Erde !!!

Hey, lumpi, - was ist das denn für ne Nummer? Ist das ne Art, sich hinter einem Pseudonym zu verstecken und dann die Dreckschleuder anzuschmeißen? Habt Ihr Euch alle so "lieb", dass Ihr das nötig habt? Wer sich hinter einem Pseudonym versteckt, dessen Worte sind nichts besser, als der Dreck, den er schleudert. Im Übrigen finde ich es gut, wenn Leute zusammen was Sinnvolles tun und das ist hier ein sehr schöner Fleck in Lippe.

so,so die Parkanlagen gepflegt,den Weg zum Sportplatz angelegt,Bänke freigeschnitten den Spielplatz angelegt, usw...gut das es noch den Bauhof der Gemeinde gibt ansonsten wäre Schwelentup schon zugewachsen!!! Aber es macht sich immer gut wenn man sich mit fremden Federn schmücken kann.



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