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21.02.2012
EXTERTAL
Die Diakonie hat in Extertal ihren Stellenwert
Konzert zum 20-jährigen Bestehen in der evangelischen Kirche Almena

Der Gemeindechor | Foto: Tegtmeier

Extertal-Almena. Wenn kleine, rote Autos mit weißer Schrift quer durch das Extertal flitzen, kann das nur eins bedeuten: Die Mitarbeiter der Diakonie sind auf dem Weg zu ihren pflegebedürftigen Patienten. Und das bereits seit 20 Jahren.

Diesen runden Geburtstag feierte der Diakonieverband Extertal jetzt mit einem stimmungsvollen Kirchen-Konzert in der Kirche zu Almena. Volle Bänke, beeindruckende Klänge, wunderschöne Stimmen und ein breites Repertoire von klassisch bis modern - eine erfolgversprechende Mischung. Genau so war es auch: Der Gemeindechor Almena sang beispielsweise mit kräftigen Stimmen "Go, tell it to the mountain", die Leitung hatte Guido Theis. Rolf Sandmann präsentierte mit seinem Silixer Gemeindechor "Shalom" und der Projektchor "Cantamus" Bösingfeld bot unter der Leitung von Wolfram Vetisch "Nun danket alle Gott".

Auch die Musikgruppe "Regenbogen" aus Bösingfeld war mit von der Partie, sie hatte unter anderem "Bring Leben ins Leben" im Programm. Dabei sang die Truppe von Petra Esch-Hodde nicht nur, sondern spielte Gitarre, flötete und trommelte. Herausragend waren auch die Klänge der Posaunenchöre aus Silixen (Leitung: Rolf Sandmann), Almena (Leitung: Rafael Winkler) und Bösingfeld (Leitung: Detlev Andres), die gemeinsam musizierten. Dafür hatte jeder Leiter mit dem Chor einen oder mehrere Songs einstudiert. So hörte das aufmerksame Auditorium zum Beispiel "Nordic Fanfare" von Jacob de Haan oder Michael Jackson's "Heal the world".

"20 Jahre sind ein Anlass zum Singen und Musizieren", sagte der Bösingfelder Pfarrer Gerald Busse zu Beginn. Nicht nur der Geburtstag war ein Ereignis, sondern auch die Tatsache, dass sich sieben Chöre in einer Kirche in einem Konzert versammelten. Alle zusammen hatten ein Programm von knapp eineinhalb Stunden auf die Beine gestellt. Die Zeit verging schnell und am Ende bedachte das aufmerksame Publikum alle Musikerinnen und Musiker mit einem großen Applaus. (kte)


Winkler ist der Leiter

Die Diakoniestation wurde am 1. Januar 1992 per gemeinsamen Beschluss der drei evangelischen Kirchengemeinden Almena, Silixen und Bösingfeld in Extertal gegründet. Das Büro befand sich zunächst im Rosenbergweg in Almena, es gab drei rote Dienstfahrzeuge. Einige Jahre später wurde ein kirchlicher Verband gegründet, der rechtlich selbstständig ist. Im Verlauf der Jahre ist die Mitarbeiterzahl von fünf auf knapp 30 angestiegen. Mittlerweile sind zehn Fahrzeuge im Einsatz, die Patienten in der Gemeinde Extertal und Goldbeck betreuen. Seit 2007 hat das Büro seinen Sitz im Werner-Blome-Haus in Bösingfeld; der Pflegedienstleiter ist Rafael Winkler. (kte)


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