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08.02.2012
HORN-BAD MEINBERG
Die Linken sehen Ausweisung eines Nationalparks positiv
"Einmalige Chance für die Menschen und Natur in der Region"

Horn-Bad Meinberg. Die Lipper könnten sich leichter mit einem artenreichen Nationalpark identifizieren als einem vorwiegend finanziellen Verwertungsinteressen unterworfenem Wirtschaftswald. Das findet Diana Ammer, Stadtverordnete der Linken in Horn-Bad Meinberg.

Die Sprecherin äußert sich in einer Pressemitteilung verärgert über CDU, FDP, SPD und Bürgerbündnis, die eine noch ausstehende Debatte im Rat bereits vorweggenommen hätten. Hier würden demokratische Entscheidungswege ignoriert. Es stehe noch ein Wertgutachten zum Horner Stadtwald aus, ebenso eine mögliche Schlichtung oder ein Bürgerentscheid.

Diana Ammer teilt mit, dass den Linken die schriftliche Aussage von Manfred Großmann, dem Leiter des Nationalparks Hainich, vorliege, dass es dort kein Betretungsverbot und kein Wegegebot gebe.

Unabhängig von der Frage, ob der Horner Stadtwald Teil des Nationalparks werde oder nicht, betont Pressebeauftragter Volker Ammer: "Es bietet sich uns hier die einmalige Chance, eine zukunftsweisende Entscheidung für Menschen und Natur in der Region zu treffen."

Kommentare
Es scheint zu stimmen, dass es im Nationalpark Hainich kein Betretungsverbot und kein Wegegebot gibt.
Im Nationalparkplan Hainich heißt es unter Punkt 6.2 auf Seite 76 aber auch: "Es ist weiterhin zu prüfen und zu beobachten, ob angesichts gestiegener Besucherzahlen ein Wegegebot angebracht wäre." Ein Betretungsverbot und Wegegebot kann zu jedem späteren Zeitpunkt durch Änderung der Nationalparkverordnung durch das zuständige Landesministerium ausgesprochen werden, ohne dass dagegen etwas unternommen werden könnte. Aber auch das nicht vorhandene Betretungsverbot und Wegegebot im Nationalpark Hainich ändert nichts daran, dass auch dort das Wegenetz verkleinert worden ist.
In den meisten Nationalparks gibt es aber ein Wegegebot. Auch im einzigen Nationalpark in NRW, in der Eifel, ist dies der Fall.

Haben wir in Horn noch weitere Splitterparteien,die sonst nicht wahrgenommen werden?

@pro Umweltschutz
Klar.... Solche gibt es immer, immer dann wenn Diejenigen nicht Anderes als Probleme in unserer Gesellschaft erkennen oder auf einen fahrenden ZUG aufspringen wollen ,um auch einmal im Rampenlicht zu stehen ;-)
Nur haben Diejenigen verkannt ,daß die Natur diese von Politikern gedrechselte Chance nicht braucht.Sie ist dem Menschen eh über und wird ihn überleben auch ohne Plakate.

Die Einschätzung der linken in Horn-Bad Meinberg ist vollkommen richtig !!. Mensch und Natur in Lippe , brauchen ganz dringend den Nationalpark !!!!. Denn dieser bietet eine historisch einmalige Zukunfts-chance für den Naturschutz und als Naherholungsgebiet in owl .
Dies darf unter keinen Umständen, verspielt werden !!!!!!!!!!.

Wieder einmal Leute die meinen zu wissen, was das Beste für uns ist.



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