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17.02.2012
HORN-BAD MEINBERG
Kein Nationalpark vor der Haustür
Horn-Bad Meinberger Rat beschließt

Horn-Bad Meinberg. Der Horn-Bad Meinberger Rat hat sich mehrheitlich gegen die Überplanung des Stadtwalds in die Gebietskulisse eines Nationalparks ausgesprochen. Die Politiker plädierten außerdem für die Durchführung eines Bürgerentscheids.



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Kommentare
@SISU:
Klar war nur, dass irgendwann Jemand mit dem 'Lobbyismus-Argument' um die Ecke kommt, obwohl es völlig absurd ist.
Auch in Horn-Bad Meinberg wird der Stadtrat von den Bürgern gewählt und nicht von der Holzindustrie.
Wenn der Stadtrat hier auch im Sinne der Holzindustrie entschieden hat, dann deshalb, weil sie den Menschen Arbeitsplätze bietet und diese Entscheidung somit auch im Sinne der Bürger Horn-Bad Meinbergs war.
Zudem trägt der Stadtwald Horn-Bad Meinbergs mit Einnahmen zum Haushalt der Kommune bei, die wiederum den Menschen dort zugute kommen. Diese Art der kommunalen Finanzierung ist deutlich solider, als sich durch einen Nationalpark vom Land NRW, das selbst sehr hohe Schulden hat, subventionieren zu lassen.

WAR DOCH KLAR, DENN HORN WIRD VON DER HOLZINDUSTRIE REGIERT........ UND DER BÜRGER WIRD FUER DUMM VERKAUFT !

Eine gute und weise Entscheidung des Horn-Bad Meinberger Rats.
Aber warum befürwortet der Rat die Durchführung eines Bürgerentscheids?
Ein Großteil der Kommunen hat sich bereits gegen einen Nationalpark in Eggegebirge und Teutoburger Wald ausgesprochen. Ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung ist auch explizit dagegen (Unterschriftenaktion der Bürgerinitiative). Zudem weigern sich die privaten Waldeigentümer, ihre Flächen für einen Nationalpark herzugeben. Ein Nationalpark in dem ein ca. 3000 Hektar großes Loch klafft, ist noch sinnloser als es ein Nationalpark ohnehin schon ist. Den Widerstand der privaten Waldeigentümer wird auch ein Bürgerentscheid nicht ändern.
Es ist an der Zeit, die Nationalparkpläne in Eggegebirge und Teutoburger Wald endgültig zu begraben. Hätte man das Geld, das bisher in das 'Nationalparkprojekt' gesteckt wurde, in Naturschutz und Tourismus investiert, hätte man schon Einiges bewegen können.

da wackelt dem landrat sein denkmal....

Ja, da täuschen Sie sich ganz sicher - eher umgekehrt! Ich bin übrigens bisher noch weder für noch gegen den Nationalpark, sondern suche noch nach der richtigen Lösung. Aber dass die Gegner zu kurz kommen, ist ganz sicher nur ein subjektives Gefühl!



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