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09.02.2013
HORN-BAD MEINBERG
Landesverband und Stadt hoffen auf Hilfe vom Land
Gespräche zu dem für das Nationalparkprojekt angekündigte Geld sollen folgen

Horn-Bad Meinberg/Lemgo (mab). Bei den Bemühungen, Angebote des Staatsbades Meinberg für den Kurort und für potenzielle Kurgäste zu bewahren, sollen Partner mit ins Boot geholt werden. Das betonen der Landesverband Lippe und die Stadt Horn-Bad Meinberg in einer gemeinsamen Presseerklärung.

Die Sicherung der Zukunft des Staatsbades könne nämlich nur dann gelingen, wenn man dies auf möglichst viele Schultern verteile, erklärte Bürgermeister Eberhard Block am Freitag gegenüber der LZ. Das sieht Landesverbandsvorsteherin Anke Peithmann auch so. Sie zielt dabei auf das Land Nordrhein-Westfalen ab. Schließlich habe dieses im Falle einer Nationalparkplanung, welche bekanntlich inzwischen gescheitert ist, Unterstützung angekündigt.

"Mittel sind also grundsätzlich vorhanden", schlussfolgert Peithmann. Es sollen deshalb zeitnah Gespräche mit der Landesregierung aufgenommen werden. Die Landesverbandsvorsteherin hält es für denkbar, dass die Mittel, die das Land für das (ehemalige) Nationalparkbüro aufwendet, ins Staatsbad Meinberg fließen. Beide Partner sind allerdings überzeugt, dass weitere Förderer und Unterstützer gewonnen werden müssen.

Für künftige Aufgaben - ein genauer Geschäftsverteilungsplan ist dem Bürgermeister noch nicht bekannt - will die Stadt vom Landesverband drei Arbeitnehmer mit deren Einverständnis übernehmen, kündigte Eberhard Block an. Finanziert werden soll dies aus der Kurtaxe. Angesiedelt würden sie in einer neuen GmbH.

Dafür müssten noch geeignete Räumlichkeiten gefunden werden. Bei der notwendigen Prüfung werde man sich laut Bürgermeister zunächst auf das ehemalige Ballhaus im historischen Kurpark konzentrieren. Die Übertragung weiterer Gebäude auf die neue GmbH werde Gegenstand weiterer Verhandlungen sein. Die könnten aber erst geführt werden, wenn der Landesverband Lippe den finanziellen Aufwand für diese Gebäude ermittelt habe, betonte der Bürgermeister. Die nächste Verhandlungsrunde zwischen Landesverband und Stadt soll am 26. Februar stattfinden.

Kommentare
Richtig: das Land trägt eine besondere und vor allem "bedingungslose" (Mit-)Verantwortung für das Staatsbad Meinberg. Die Verpflichtung des Landes darf nicht durch erpresserische Zwänge an Ziele des Umweltamtes geknüpft werden. Den Grünen wird hiermit noch einmal der Spiegel für ihr absolutes Fehlverhalten in der jüngsten Vergangenheit vorgehalten.

Ach@*Wölfchen .. immer noch nicht die herbe Niederlage überwunden und auch nicht gemerkt um was es hier geht .Gelder für ein Nationalparkbüro ( ca 160000€) welches nicht mehr benötigt wird,.. sind doch in Bad Mein(dein)berg besser aufgehoben !!!

Der Landesverband und die Stadt sind ja witzig, erst blokieren sie den Nationalpark, und dann wollen sie Gelder aus dem Naturschutzetat des Landes fürs Staatsbad. Wann erkennt endlich die Region, welche einmalige Chance ausgeschlagen wurde. Das Staatsbad, Horn und der Landesverband hätten vom Nationalpark profitieren können. Jetzt gehen bald in Bad Meinberg die Lichter aus.



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