Im Fachbereich Architektur und Innenarchitektur wird die räumliche Wahrnehmung untersucht
Detmold. Hochschule und Wirtschaft können voneinander profitieren. Wie so eine Kooperation aussehen könnte, darüber haben sich 40 Unternehmensvertreter auf dem Campus Emilie informiert. Gastgeber waren die Forscher des Fachbereichs Architektur und Innenarchitektur.
Die Industrie- und Handelskammern (IHK) Lippe und Ostwestfalen hatten zu dem Besuch eingeladen. "Lehre braucht Forschung", sagte die Dekanin des Fachbereichs, Prof. Dr. Uta Pottgießer. An der Hochschule OWL werde sehr anwendungsorientiert geforscht und gelehrt. Bestes Beispiel hierfür sei der interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt im Perception Lab am Standort Detmold.
"Hier beobachten, analysieren und bewerten wir die menschliche Wahrnehmung im räumlichen Kontext", wird der Sprecher des Forschungsschwerpunkts, Professor Ulrich Nether, in einer Pressemitteilung zitiert. Die Ergebnisse würden Firmen in der Region zur Verfügung gestellt, insbesondere Untersuchungen zur Raumwirkung, Orientierung und zur Bedienbarkeit.
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