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26.03.2013
LEMGO
Initiative kämpft weiter für die Ostschule
"Ostschule bleibt!" sammelt erste Stimmen

Lemgo. Nun ist es amtlich: Das Bürgerbegehren der Initiative "Ostschule bleibt!" für den Erhalt des Teilstandortes der Grundschule am Schloss ist angemeldet. Eine erste Unterschriften-Aktion am Sonntag, 24. März, ist laut Pressemitteilung positiv verlaufen.

Es habe eine breite Unterstützung für das Anliegen der Initiative gegeben, die Lemgoer Bürger über die Zukunft der Ostschule abstimmen zu lassen. Für die kommenden Samstage ab dem 30. März sind in der Mittelstraße Info-Stände geplant, an denen Mitglieder der Bürgerinitiative über ihr Ziel informieren und um Hilfe bitten, die Ostschule zu erhalten.

Auch in Geschäften im Zentrum werden in den kommenden Wochen Listen zur Unterstützung des Bürgerbegehrens ausliegen, heißt es in der Mitteilung.

Kommentare
Kosten: Für eine priv. Ersatzschule am Standort Ostschule werden 90% der Kosten vom Land getragen. Die Kosten für uns Bürger werden insgesamt nicht geringer.
Schülerzahlen: Die Schülerzahlen sind offensichtlich für eine Schule in priv. Tägerschaft ausreichend.

@Kalle: auch sie glauben nur Kosten zu kennen...
Fakt ist, dass viele vorhandene Schulgebäude sanierungsbedarf haben. Fakt ist auch, dass es besser ist, sich auf wenige, dafür gut ausgestattete und mit ausreichend Lehrern versehene Schulen deutlich bessere Chancen für die Schüler bieten wie Zwergschulen, die keinen Unterricht mehr gewährleisten können, wenn 1 Lehrer ausfällt. Wie wollen Sie moderne (und oft kostenintensive) Lehrmittel (Multimedia, PCs) oder Betreuungskräfte sinnvoll an Zwergschulen einsetzen?
Und warum ist die Aufregung nur um die Ostschule und nicht auch um andere Grundschulen? Wenn es nicht um persönliche Interessen, sondern um eine bessere Schule für alle zukünftigen Schüler geht, dann müsste man sich um den Erhalt aller Schulen kümmern.

Ach Paul... zum Thema Finanzierung haben hier schon Viele vieles geschrieben. Wer ein bisschen tiefer in die Materie eingetaucht ist weiß, dass Steuergelder für den Umbau der Braker Schule benötigt werden. Und zwar deutlich mehr als öffentlich gemacht wurde/wird und ebenfalls mehr als der Erhalt der Ostschule dem Steuerzahler kostet. Und das dieses Thema nicht mehr nur Eltern interessiert sondern auch Anwohner versteht sich von selbst. Da wurden doch gerade erst vor 8 Jahren die Radwege neu gemacht, welche jetzt wieder weichen sollen. Autos passen perfekt durch diese Straße...Busse nicht...na dämmert es hier dem einen oder anderen jetzt!? Grundschulklassen in denen 25- 30 Kinder sind. Frage Paul: ist das wirklich alles sinnvoll?
Plötzlich ist die Gretchen Frage wieder sehr aktuell!!!

@Paul, haben Sie sich mal wirklich mit den Kosten auseinandergesetzt? Wenn ja und die wirklichen Kosten Ihnen zu hoch sind, können Sie ja bei einem Bürgerentscheid mit Nein stimmen. Ich glaube eine Hauptschule in eine Grundschule umzubauen und diese zu sanieren, damit Sie in einigen Jahre halb leer steht kann nicht im Sinne des Steuerzahlers sein.

@Michael, sollte man diejenigen Bürger vorm aufspringen fragen, ob sie das finanzieren möchten! Einige wissen sicherlich nicht worum es geht, die sehen nur Kinder, Schließung das geht natürlich nicht. Ich möchte das nicht finanzieren.



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