Leopoldshöhe. Die Bürger-Solar-Genossenschaft Leopoldshöhe sieht angesichts von Einschnitten für die Solarbranche schwierigere Bedingungen. Bei neuen Projekten müsse die Genossenschaft künftig "verdammt spitz rechnen", um lukrativ zu bleiben, sagte Vorstandsmitglied Klaus Lehne.
Wegen genauer Kalkulationen liefen die Anlagen der Genossenschaft aber auch künftig wirtschaftlich. Lehne kündigte zugleich an, die Bürger-Solar-Genossenschaft erwäge, auch bei der Windkraft und bei Blockheizkraftwerken einzusteigen.