Leopoldshöhe (kem). Die beiden Senioren- und Behindertenbeauftragten der Gemeinde nehmen sich jetzt der Probleme der sehbehinderten und blinden Mitbürger an.
Sie lassen sich von einem Betroffenen berichten, wo es noch gefährliche Schwachstellen auf den Wegen gibt.
Am 1. März laden sie um 17 Uhr zu einer Gesprächsrunde mit Fachleuten ins Rathaus ein. Dabei wird es auch um die Frage gehen: "Welche Hilfen gibt es, wenn meine Augenlicht schwächer wird oder meine Sehkraft ganz erlischt?"
Bei einer Fahrt ins geronto-technische Zentrum in Iserlohn können sich Interessierte über technische und ambulante Hilfen informieren.
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