Sonntag, 20.04.2014
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21.02.2012
LEOPOLDSHÖHE
DRK sorgt für die Sicherheit
Ortsgruppe zieht positive Bilanz - Ehrenamtler sind viele Stunden im Einsatz

Leopoldshöhe. Mehrere tausend Stunden haben sie sich unentgeltlich für das Gemeinwohl eingebracht. Überaus engagierte Arbeit leistete das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Ortsgruppe Leopoldshöhe, auch im vergangenen Jahr. Auf der Jahreshauptversammlung zog der Vorsitzende Jürgen Taron eine positive Bilanz.

Das DRK Leopoldshöhe präsentiert sich als sehr lebendige Ortsgruppe. Allein im Sanitätsdienst des DRK sind 27 Mitglieder unter der Leitung von André Diestelkamp aktiv. Sie waren im vergangenen Jahr 3896 Stunden im Einsatz, unter anderem auf Sport- oder Stadtfest oder auch bei der Fußballweltmeisterschaft der Frauen. Hier verbrachten sie einen Großteil ihrer Freizeit und halfen damit, die Sicherheit auf den Veranstaltungen zu gewährleisten. Schulungen und Sanitätsausbildungen verschafften ihnen dafür die nötigen Grundlagen. Auch diese haben sie in ihrer Freizeit besucht.

Nicht weniger einsatzfreudig präsentierte sich der Frauenarbeitskreis unter der Leitung von Ute Wiebusch. Rund 20 Leopoldshöherinnen sind in diesem Kreis aktiv. Sie unterstützen vornehmlich die acht Blutspenden des DRK in der Gemeinde und waren im vergangenen Jahr auch beim Sonderblutspendetermin am Rosenmontag dabei. Darüber hinaus haben sie die Seniorenfahrten der Gemeinde begleitet und die älteren Gäste bei den Weihnachtsfeiern mit Kaffee und Kuchen versorgt. Einmal im Monat bieten sie einen unterhaltsamen Nachmittag in der Seniorenresidenz an und helfen bei Bedarf auch bei Gemeindefesten aus. 1116 Stunden waren die Frauen im vergangenen Jahr im Einsatz. Als kleinen Dank lud sie die Gemeinde Weihnachten zu einer Fahrt auf den Weihnachtsmarkt Osnabrück ein.

Vorbildliche Arbeit leistete auch Volker Diestelkamp, der die Blutspenden und Ehrungen im vergangenen Jahr bestens organisierte. Im laufenden Jahr legt der DRK-Ortsverband sein Augenmerk vor allem auf den Bereitschaftsdienst. Die Gemeinde hat einen Katastrophenschutzanhänger finanziert, für den jetzt am DRK-Heim Waldstraße eine Garage gebaut werden soll. Das DRK wird die Garage im Anschluss mieten. Darüber hinaus, so machte Jürgen Taron deutlich, soll die Arbeit des Sanitätsdienstes nach Möglichkeit weiter gefördert und ausgebaut werden.

Weitere Helfer für alle Bereiche sind willkommen. (kk)



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