SCHIEDERSEE
Ich bin zwar kein Schwalenberger sondern komme aus Schieder, dennoch meine ich das nur Anwohner im Innenbereich parken dürfen sollten und Besucher den großen Parkplatz nutzen müssen. Bussen kann ja ein Einfahrtrecht für den Bring/Abholdienst erlaubt werden, ebenso müssen Zulieferer kurzzeitig in der Stadt parken dürfen.
THOMASS
Bei aller Traditionsliebe: Der Kläschenmarkt ist abgewirtschaftet! Schuld daran ist wer? Wir selber! Wer ein paar Monate vorher noch auf Streetfood-Festivals oder den Bruchmarkt geht, seit Ende November auch eine sehr interessante „Eisbahn“ nutzen darf, dem sitzt das Geld für Kläschen nicht mehr so locker...
Früher war es in den alteingesessenen Lemgo Firmen üblich, den Mitarbeitern für Kläschen einen halben bezahlten Tag frei zu geben und. Auch mal ein Auge zu zudrücken, wenn der eine oder andere am nächsten Tag wegen einer Lebensmittelvergiftung durch zuviel Glühwein am nächsten Morgen nicht zur Arbeit erschien. Das war Tradition! Die gibt‘s heute nicht mehr!
Die Preise an den Ständen sind auch enorm gestiegen, die Stadt will mehr verdienen, die Schausteller müssen mehr verdienen, und wir sollens bezahlen. Für viele, vor allem Familien mit Kindern, ist dieser Feierluxus nicht mehr bezahlbar. Das sollte man auch überlegen!
FAHNBAU
Es ist traurig was in den letzten Jahren aus unserem Kläschenmarkt geworden ist. Gerade der Donnerstag war immer der Abend für die Lemgoer. Wenn man sich gestern um 23 Uhr umschaute wieviele Menschen an den Buden standen während die Betreiber gezwungen waren ihre Geschäfte zu schliessen kann man nur mit dem Kopf schütteln. Lärmschutz (jeder Anwohner hat sich seinen Wohnort doch selbst ausgesucht ...) und andere Gründe hin oder her: Kläschen war immer das größte und schönste Fest in Lemgo. WAR. Mittlerweile verliere ich persönlich die Lust am Kläschendonnerstag und damit am gesamten Kläschenmarkt. Ausserdem sollte man auch mal über die Klagen der Schausteller wegen schwerer Umsatzeinbußen nachdenken. Ich kann verstehen wenn manche von Ihnen der Meinung sind dass sich die Veranstaltung nicht mehr lohnt, die Lücken in den Budenreihen werden leider immer größer....
STEINHAGEN
Stasi willkommen zurück. Wird man auch bald auf dem eigenen Klo überwacht?
J.BERNECKER@ONLINE.DE
Mittlerweile entwickelt sich der Einmündungsbereich von der Ostwestfalenstraße zur B239 zum Unfallschwerpunkt. In letzter Zeit haben sich dort mehere Unfälle ereignet.
Ich befahre diesen Bereich täglich und muss feststellen, dass sich Fahrzeuge aus Richtung Bielefeld kommend in keinster Weise an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h halten.
Ich bin prinzipiell ein Gegner von Starenkästen: Hier gehört einer hin.
Diestelbronx
Das Gutachten ist ein langes Prozedere und dauert ein bis zwei Monate. Damit wurde im August angefangen, weshalb also ist dieses noch nicht fertig? Es ist schließlich Dezember, und der Betrieb ist scheinbar immer noch geöffnet.?
LENASEEHAUS
Dieser ganze Vorfall ist für den Verbraucher ein Schlag ins Gesicht. Das Restaurant wurde vier Mal kontrolliert, jedes Mal wurden Mängel gefunden und zwischendurch musste der Betrieb zur Beseitigung dieser kurzfristig schließen. Es ist mir ein Rätsel, wie man bei all den Verstößen im Juni bereits einen Tag später wieder geöffnet und alle Beanstandungen beseitigt haben kann. Die Besucher dieser "Erlebnisgastronomie" haben wahrscheinlich erst jetzt davon erfahren, da wohl kaum jemand im Internet nachschaut, bevor er ein Restaurant besucht, sondern darauf vertraut, dass vorhandene Lokalitäten entsprechend hygienisch sind. Ich sehe das als einen Betrug am Gast an. Wenn ständig Verstöße bei Kontrollen festgestellt werden, deren Umfang unglaublich ist, dann wurde anscheinend seitens der Betreiber nie wirklich etwas daraus gelernt. So sieht keine angemessene Restaurantleitung aus und das darf auch keinesfalls so weitergehen. Eine neue Existenz kann man sich auch in einem Angestelltenverhältnis aufbauen.
WILFRIEDBOLEY
Hat der Hygieniker nicht die hauseigene Taubenzucht (Ratten der Lüfte) beanstandet? Es ist ekelerregend zu sehen, wie das Personal sich zwischen den Tauben aufhält. Wahrscheinlich auch die Tauben versorgt. Und dann wieder in die Küche geht? Und da erzählt der Betreiber was von Fliegenplage.
Jeder Gast sollte vor dem Besuch sich die Rückseite des Gebäudes ansehen.
VANESSADÜCK
*Tagesstätten
KANTSTEIN
Da sieht man mal wieder was einige Leute in ihrer üppigen Freizeit für Langeweile haben!
Um ein paar Tiere, denen es sicher besser geht, als Ferkeln die ohne Betäubung kastriert werden, Küken die gescheddert werden, Tiere aus der Massentierhaltung...wird so ein "Geschiss" gemacht. Ohne Worte!
Der Weihnachtsmarkt ist einer der schönsten in unser Region und es ist doch toll, wenn Kinder mal lebende Tiere live sehen.
ELLROY
Ich finde den Salzufler Weihnachtsmarkt einfach toll, aber ohne die "lebende Krippe" noch viel besser. Warum kann man den nicht von Kunsthandwerkern eine Krippe aus z. B. Holzfiguren bauen lassen? Ich denke, die meisten Menschen kommen zum Weihnachtsmarkt wegen dem Markt und der Stadt an sich und nicht wegen den Tieren. Also Herr Welslau lassen Sie es gut sein ;)
GERHILD
Diesen Artikel muss man mehrmals lesen. Hier geschehen mehrere Dinge parallel. Es erschliesst sich nicht sofort für einen Laien. Grundgesetzänderung! Dafür gibt es Geld.... Ich denke, dass sich einige zurecht dagegen wehren, in Richtung Diktatur zu gehen. Ist das hier gemeint?
Es ist zwar eine Schande, wie die Schulbildung in NRW kaputtgespart wurde und man braucht dringend Geld, aber dafür Freiheiten und Mitbestimmung aufgeben????? Das geschieht schon auf so vielen Ebenen. DDR 2.0 - so fühlt es sich an.
CONRADDEPPE
Sehr gut, Frau Dr. Scharpenberg! Hier zählt einzig das Wohl der Tiere und nicht die Belustigung der Passanten.
LIPPI63
Danke für den Hinweis auf die Suchfunktion des Landesamtes. In derart gravierenden Fällen ist es sowohl im Interesse der Kunden als auch der ansonsten möglicherweise zu Unrecht verdächtigten Mitbewerber, zu erfahren, um welches Restaurant es sich konkret handelt. Fast 200 kg verdorbene Lebensmittel und um sechs Wochen überschrittenes Verbrauchsdatum können ja kaum als kleiner Betriebsunfall abgetan werden, sondern da ist offenbar jemand überfordert und skrupellos zugleich.
STEINHAGEN
Ich finde es auch richtig das mit dem Parkverbot und Abschleppen hart durchgegriffen wird. Dennoch denke ich das der Flohmarkt an anderer Stelle wohl besser aufgehoben wäre. Bisher hab ich nur einmal den Flohmarkt besucht und es war ein Chaos einen Parkplatz zu finden. Liebe Parksünder: es hat schon seinen Sinn weshalb man an bestimmten Stellen nicht parken darf. Akzeptiert doch bitte diese Maßnahme. Wenn nicht, dann wundert euch nicht wenn ihr ein Knöllchen bekommt oder euer Wagen auf einmal nicht mehr da ist.
FRAUDOKTOR
Da hat nprivat recht.
Attraktiv ist, was einfach ist. Deshalb habe ich die Säulen in Detmold gern genutzt. Das Smartie immer dabeihaben und auf Funktion hoffen? Nichts für mich.
Da ziehe ich doch z.B. die neuen Säulen in Lage vor, Schlüsselanhänger ranhalten, klack, fertig.
Typ 2 als Standardladestecker hat sich fast durchgesetzt, bleibt zu hoffen, dass das beim Bezahlen auch irgendwann klappt, aber bitte ohne Telefon.
NPRIVAT
Ich bin einer derjenigen die regelmäßig mit einem ElektroFahrzeug unterwegs sind und kann nur den Kopf schütteln über solche Entscheidungen.
Rückblickend auf jahrelange Erfahrungen kann man festhalten das dieses Prinzip der Internet-gestützten Abrechnungssysteme eine Zumutung sind!
Zum Einen die Zuverlässigkeit.
Nicht nur, das man zum Tanken eines Kfz ein Smartphone benötigt (Datensicherheit?) sondern das selbst Säulen mit RFID-Technik zu oft nicht funktionieren. Gerade in Lippe gibt es einen ganzen Zoo von Abrechnungsystemen die untereinander inkompatibel sind (lustig, wenn man einen ganzen Wust von Ladekarten u RFID-Chips mit führen muss), wo man dann vor so einer Säule steht und es dann Fehlermeldungen wg "Keine Internetverbindung" oder "keine Legitimation" bekommt. Service-Rufnummern, nur Werktags tagsüber zu erreichen sind und man eigentlich nur so etwas profanes wie Strom haben möchte.
Der ParkscheinAutomat nebenan, den kann man mit Bargeld füttern, aber die Ladesäule mutet einem komplexe Handhabungen zu, die von Nicht-Technikaffinen gar nicht zu bewältigen sind.
Und mich empört, das solche Tatsachen permanent ignoriert werden!
Dabei gibt es am Markt Ladesäulen mit Münz- / Kartenzahlung, die solche Probleme prinzipiell vermeiden würden.
Besonders wenn man an den Tourismus denkt, wo der Besucher sich erst noch mit dem Bezahlsystem einer Lippischen Provinzstadt beschäftigen soll....

Das andere Problem ist eben au
DER_LEMGOER
Glückwunsch an die CDU in Bad Salzuflen zu diesem Schritt, der ihr sicher nicht nur Freunde bringen wird. Quer durch das Land wundern sich die Parteien über schwindendes Vertrauen ind die Parteien und ihre Politiker während die Bevölkerung über immer weitere entfremdung der Parteien von der Bevölkerung, oft sogar von der Parteibasios klagt.
Politiker müssen keine Übermenschen sein, aber sie haben eine Vorbildfunktion und sollten das vorleben, was sie von der Bevölkerung erwarten.
Auch wenn die Abrechnerei von Frau Vieregge oder von Frau Weidel (es ist ja nicht nur die CDU betroffen) durch nachträgliche Vergleiche und Rückzahlungen vielleicht rechtlich nicht greifbar sind, ist das Verhalten mehr als zweifelhaft.
WObei dies ja nur die aktuellen Fälle sind - die "Erinnerungslücken" bei Spendenzahlungen, Titel-"schummeleien" oder nachweisliche Verstöße bei wissenschaftlichen Arbeiten fürhren genau so zu Politikverdrossenheit wie die unverständliche Zurückhaltung der Politik gegen die Autohersteller bei den betrügerischen Manipulationen an den Dieselmotoren.
DERZWILLING64
Den Weihnachtstraum gibt es seit 1996 und das Kälbchen wurde auch in den Jahr geboren.
KNETTERHEIDER
Sorry, aber einer solchen Erklärung für eine Senkung von Aufwandsentschädigungen kann ich absolut nicht folgen. Wenn der Herr Schröter von der Stadtverwaltung mal ehrlich darüber nachdenkt, was die Verwaltung da für einen Vorschlag unterbreitet hat, dann muss er doch selber zu der Einsicht kommen, dass das nicht passt. So wie es im Artikel geschildert wird, soll jeder ehrenamtliche Feuerwehrmann /jede Feuerwehrfrau, zukünftig einen pauschalen Betrag erhalten für jeden Einsatz an dem teilgenommen wird. Egal, wie lange der Einsatz dauert!
Dann muss es doch erlaubt sein, darüber nachzudenken und vorzuschlagen, dass städtische Bedienstete zukünftig pro Arbeitstag einen pauschalen Betrag bekommen. Egal wie lange Sie täglich eventuell arbeiten. Keine Überstunden mehr, kein Abfeiern von Mehrarbeit, kein Ausgleich für Arbeit zu ungünstigen Zeiten mehr.
Jedem ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen in Detmold, der gegen diese geplante Regelung ist, dem möchte ich mich Solidarisch erklären!
Oder man bekommt eine Einkommenskürzung auch bei allen städtischen Bediensteten. Dann möchte ich schon mal vorsorglich auch diesen Betroffenen meine uneingeschränkte Solidarität zusichern und zu Protestkundgebungen gerne eingeladen werden. Ich werde gerne dabei sein.
Fazit: Findet in Detmold eine bessere Lösung für das Ehrenamt, sonst machen bald nur noch teure Beamte die Arbeit.