BARNTRUPER91
Das Quiz ist fehlerhaft. Die letzte Frage. Die richtige Antwort müsste lauten: "Ab Sichtweiten unter 50 Metern ist die Nebelschlussleuchte zu benutzen." Nicht schon ab 100 Metren.
Nicht das dann wieder einige meinen, durch zu frühes einschalten, den Hintermann mit der Leuchte blenden zu müssen....
LIPPI63
Man fragt sich, in welchem Land die ADAC-Verantwortlichen leben: Angenommen, die Autofahrer würden diese Regel konsequent einhalten, dann könnten pro Spur z.B. bei Tempo 140 gerade mal dreizehn PKW auf einem Autobahnkilometer fahren (pro Fahrzeug ungefähr 4 Meter Fahrzeuglänge plus 70 Meter Sicherheitsabstand). Wer also einen größeren Sicherheitsabstand verlangt, hat nur zwei Möglichkeiten: Er muss für mehr Autobahnen oder weniger Autos sorgen. Bußgelddrohungen helfen da gar nicht.
KIBL20
Die gelben Säcke sind sowieso nicht einsatzfähig, da das Material viel zu dünn ist und ständig reißt.

Alles andere als die Einführung der gelben Tonne (die auf der STraße rumliegenden Säcke sind doch nur ein Provisorium) ist nicht zeitgemäß. In anderen Kommunen/Städten gibt es die Tonnen schon ewig.
GERHILD
Respekt für das Klinikum! Sie werden hoffentlich Vorbild für andere Kliniken! Ich habe Krankenpflege mit Putzen und Kaffee verteilen gelernt, habe vielfach die Anleitung vermisst. Habe es dennoch vor 28 Jahren geschafft. Aber es freut mich sehr, wenn sich die Situation für die Auszubildenden ändert! Ein guter Artikel! EIn wunderbarer Kommentar!
GERHILD
Schöne Ideen! Davon könnte Horn lernen!
SHORSTI
Ich hab beim Lesen noch gedacht: irgendetwas wie Subway, was auch die "Jugend" in die Stadt holt und eine Möglichkeit gibt, sich zu treffen, zu essen und zu quatschen wäre nicht schlecht....Aber Imbisse, Ketten etc.sind ja ausgenommen.
Schade.
IHC383
Diese Art der Links-Rot-grünen Berichterstattung, mit dem Aufmacher eines zerrissenm Afd Logo,soll dem dem Deutschen Michel klar machen,... weiter so wir schaffen das und alles ist bestens. Nur diese ,,böse ,,Afd,,stört die Harmonie
EINGEBORENER
Denn sie wissen nicht was sie tun. Bildungsferne Pappköppe o. dergl. Hauptsache die bekommen die Rechnung dafür.
STUBENFLIEGE
Bezogen auf die Kita-Gebühren in Lemgo, bin ich mir nicht sicher, ob den Verantwortlichen bewusst ist, welche finanzille Mehrbelastung dies monatlich für die Familien mit einem Durchschnittseinkommen wirklich ist.
Vor allem, dass die Berechnungsgrundlage die Vergangenheit ist. Wenn das Kind dann wirklich in die Kita kommt, haben doch die meisten Eltern nur ein Gehalt zur Verfügung, zahlen aber den Beitrag auf Basis des vergangenen Jahres, wo auch noch Elterngeld zur Verfügung stand. Wenn ein Kind in der Vollzeitbetreung ist, kann man sicherlich über einen gewissen Beitrag reden, aber doch bitte nicht in der aktuell veranschlagten Höhe.
Das Argument, dass das zweite Kind kostenlos ist, so lange das erste noch in der Betreuung ist, ist auch nur ein schwacher Trost. Zumal die Kitas an sich doch garnicht den vollen Beitrag der Kitagebühren erhalten , sondern einen festgeschriebenen Satz.
Für den Fall, dass ich mit meinen Aussagen falsch liege, lasse ich mich gerne korrigieren.
LIPPI63
Eine Frage an den Sprayer in der Straße "im Flüth": Zu welcher Sprache mag wohl das Wort "extrimsm" gehören? Oder meinten Sie eigentlich "extremism", haben aber leider in der Schule nicht so richtig aufgepasst? Tja, sowas kommt bei Leuten wie Ihnen halt doch immer wieder ans Tageslicht, egal in welcher Sprache Sie sich zu äußern versuchen.
KANTSTEIN
Hier kann man der VERDI nur zustimmen!
Bei den ohnehin üppigen Öffnungszeiten ist ein verkaufsoffener Sonntag total überflüssig und das generell. Auch die Beschäftigten im Einzelhandel haben Familien.
Ich hoffe, VERDI hat Erfolg.
SHORSTI
Ich habe selbst im Einzelhandel gearbeitet, musste auch sonntags mal arbeiten und kann auch Verdi verstehen, wenn sie erstmal dagegen sind.
Aber wieso funktioniert das alles zum Beispiel in den Sommermonaten oben an der Küste?
Es muss ja nicht JEDER sonntags arbeiten, hier wird es wohl ein rollierendes System geben.
Hat Verdi mit den "Kollegen" an der Küste gesprochen, was sie davon halten, dass sie sonntags arbeiten müssen?
Wenn es in einer Stadt grundsätzlich so ist, dass sonntags gearbeitet wird, können sich beide Seiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, auch besser darauf einstellen. Da lohnt sich zusätzliches Personal.
In Bad Salzuflen kann ich mir auch gut vorstellen, dass dort die Hauptumsätze in der Stadt am Wochenende gemacht werden, denn da fahren viele einfach nur zum Flanieren hin. "Und wenn man schon mal dort ist, kann man doch auch gerade noch einmal nach (...)gucken." Es sollte dabei einfach für die Arbeitnehmer gerecht zugehen(dass nicht immer dieselben sonntags arbeiten müssen), dann gibt es auch keine Probleme mit Verdi.
LENASEEHAUS
Meiner Meinung nach ist das Strafmaß im Verhältnis zu der Anzahl der Opfer und das Leid, das diese und ihre Angehörigen ertragen mussten, viel zu gering.
Angelika W. hat zwar ihre Taten geschildert und dadurch mit Sicherheit auch dazu beigetragen, dass all die abscheulichen Dinge ans Licht kommen konnten, die sich über all die Jahre hinweg zugetragen haben, sie hat aber auch dazu beigetragen, dass mehrere Personen mittels Kontaktanzeigen und dem Vorspielen falscher Gefühle in das gemeinsame Haus gelockt und dort zum Teil bis zu ihrem Tod gequält wurden.
Auch das Verdecken des Todes des einen Opfers durch zerstückeln der Leiche und verstreuen der Asche zeigt die kriminelle Energie der beiden Täter. Ihre Vorgehensweise inklusive des Vortäuschens mittels SMS an Angehörige, die Opfer seien noch am Leben, ist ein Indiz dafür, wie abgrundtief böse die beiden Täter sind.
Weder Schwachsinn noch eine umfassende Aussage hätten hier als strafmildernd angesehen werden dürfen. Meiner Meinung nach ist die einzige gerechte Strafe in beiden Fällen lebenslänglich.
LIPPERSCHUETZE
Das ist ja wohl alles mehr als ein schlechter Scherz.
Mein Vorschlag an die Grünen :
Das Residenzfest eignet sich bestimmt hervorragend für eine Unterschriftensammlung gegen das Fällen der Bäume. Ich bin mir sicher, dass über 90% der Detmolder Bürgerinnen und Bürger dagegen sind, fast 150 Jahre alte Bäume für Parkplätze zu fällen. Man kann einen gesunden alten Baum doch nicht einfach ersetzen, indem man einen neuen pflanzt.
EINGEBORENER
Schon seit vielen Jahren beabsichtigt die Stadt ihre Straßen in Ordnung zu bringen. Jedesmal werden die Anlieger verunsichert. Nun hat man eine Firma mit der Bestandsaufnahme beauftragt die den Zustand der Straßen attestiert.
Folgendes ist zu beanstanden:
Die Stadt hat ihre Straßen verkommen lassen. Notwendige Erhaltungsmaßnahmen sind ausgeblieben so das nur für die Anlieger teure Totalsanierungen in Frage kommen.
Es gibt Straßen mit hauptsächlich allgemeiner Belastung und Straßen welche allein von Anwohnern genutzt werden. Wird das berücksichtigt?
Niemand weiß welche Kosten ihn erwartet und ob diese gerechtfertigt sind. Wenn der Anlieger schon 90% der Ausbaukosten tragen soll, so muss er bei dem gesamten Vergabeprozeß Einblick und Mitsprachrecht haben. Ich hoffe der Rat wird die genannten Aspekte berücksichtigen.
LIPPERLANDEXPRESS
Na ja, so dumm ist die Idee ja nicht. Es geht in Wirklichkeit doch nur darum, eine Möglichkeit zu schaffen, um die Herren Seehofer, Scheuer, Söder + Co. auf den Mond zu schießen.
Aber bitte ohne Rückfahrkarte :-)
KANTSTEIN
Moin!

Es ist schön das auch mal nur positiv berichtet wird und an den Leistungen und dem Ehrgeiz kann sich so mancher eine Scheibe abschneiden.
Negativ und dann nur negativ wird viel zu oft berichtet, so dass der Eindruck entsteht es gäbe nur Probleme und alle die kommen seien Verbrecher.
Natürlich ist nicht immer alles super, aber das Negative wird überproportional und das Positive unterproportional berichtet!
DER_LEMGOER
Durch moderne Anzeigetafeln werden die Züge nicht pünktlicher. "Abhilfe" bei Verspätungen und Ausfällen ist also leider nicht in Sicht.
Trotzdem sind diese Schilder sicher sehr sinnvoll und ein Schritt in die richtige Richtung. Bleibt zu hoffen, dass die Schilder kein Opfer des Vandalismus werden und in Zukunft wirklich weniger Verspätungen anzeigen.
RÜDIGER_K
Die LZ darf sich gerne öfter für schwer vermittelbare Tiere aus unseren lippischen Tierheimen einsetzen. Balou hat jetzt ein neues, gutes Zuhause gefunden, es können sicher noch mehr Tiere auch aus anderen Tierheimen erfolgreich vermittelt werden.
LENASEEHAUS
Ganz viele Daumen hoch!!
Freue mich riesig, dass ein bereits älterer Hund mit körperlichen Einschränkungen ein neues Zuhause gefunden hat!!
Ich wünsche ihm noch eine tolle Zeit bei seiner neuen Familie!!