STOPSCHILD
zitst:Einige Naturschützer zeigen sich desillusioniert. Zitat Ende.
Ich auch , aber eher über den bösen DUDU-Finger des Nabu.
Mit keinem Wort wird erwähnt , dass Monokulturen (Mais z.Bsp) zur Erzeugung die vielgepriesenen Biogases angebaut werden.Bio ist IN.
Kein Wort über die WKA‘s die Tonnenweise Insekten quirlen und für den Rückgang vieler Vogelarten durch Schreddern und Vergrämen sorgen.Selbst über Baumschutzsatzungen weinen, aber im Bezug auf Windparks in wunderbaren Erholungsgebieten Schneisen schlagen , die Erde umdrehen und Kabeltrassen legen.Da beschleicht mich ein Gefühl der Zweiklassengesellschaft.... die „Grünen Jacken“ als die Heilsbringer und die restlichen die Realität kennenden Bürger fie Deppen!
Merkwürdige Gesellschaft und erschreckend zugleich
LIPPI63
Stephani arbeitete nach Prof. Schmuhls Forschungsergebnissen nicht am "Lexikon der Juden in der Musik" mit sondern - höchstwahrscheinlich - an einer Verfügung des SS-Führungshauptamtes über "Werke 1.) jüdischer, 2.) unerwünschter, 3.) für die Waffen-SS-geeigneter Komponisten". Das macht die Sache allerdings nicht besser, weil diese Verfügung in der Definition "jüdischer" (also verbotener) bzw. "unerwünschter" Komponisten zum Teil sogar noch über das "Lexikon" hinausging.

Ansonsten hat Prof. Vogel zweifellos recht, dass Stephani sich große Verdienste um die Detmolder Musikhochschule erworben hat; das wird übrigens auch von denen nicht bestritten, die die Untersuchung seiner NS-Vergangenheit in Auftrag gegeben bzw. unterstützt haben. Aber 2015 waren nur wenige Fakten zu Stephanis NS-Vergangenheit bekannt, und die wären mit Sicherheit auch bei einer "Jubilarfeier" schamvoll verschwiegen worden, wie in den Jahrzehnten zuvor auch. Dank Prof. Schmuhls Studie wissen wir inzwischen mehr: Stephani feierte den weltanschaulichen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion als "wohl die genialste Tat des Führers seit Kriegsbeginn" und rechtfertigte die Entrechtung und Verfolgung der Juden, die angeblich "das Gift" seien "und die Welt des menschlichen Daseins der Auflösung entgegentreiben”. Solche Sätze sowie sei sein Handeln im SS-Führungshauptamt gehören ebenso zu seiner Persönlichkeit wie seine späteren Verdienste in Detmold.
STOPSCHILD
Ach@Braunbär.. war der Winterschlaf zu kurz??
Der Landrat ist zwar oberster Dienstherr , aber haftbar für Alles was in einzelnen Ämtern durch Schlamperei, Fahrlässigkeit und Unvermögen verursacht wurde und wird , ist er nicht.
Sicherlich ist es geboten manchen Mandats und Entscheidungsträger der offensichtliche Verfehlungen oder gar Straftaten (Datenlöschung etc.pp.) begangen hat aus dem Amt zu entfernen.
Es liegt an Herrn Lehmann hier schonungslose Transparenz zu schaffen und den Landesverantwortlichen auch vor Augen zu führen, wohin rigoroser Stellenabbau und Sparzwänge führen können.Es kann nicht sein, daß Polizeibehörden welche ordentlich arbeiten. ihre Personalschlüssel gekürzt bekommen, nur weil die Straftaten via Aufklärung zurückgedrängt werden. Die potenziellen Straftäter lachen sich dann nen Ast , rüsten auf und die verbleibenden Polizisten und Amtsinhaber ertrinken in der anfallenden Arbeit!! Hier liegt der Hund begraben.., nicht in der Winterschlafhöhle eines Braunbären.
BRAUNBÄR
Hoffentlich tritt der Vogel bei zurück. Bla bla bla und ab in Ski Urlaub und danach wieder bla bla bla und die Zeit wäre ja so stressig! Den Typen kannst du echt nicht gebrauchen. Sofortiger Rücktritt!
STOPSCHILD
Definitiv ist nicht die 30 iger Zone zu kurz, sondern der Grips der Helikoptereltern mit ihren SUV‘s etc. zu gering.Kinder können auch alleine zur Schule nach fussläufiger Schulung durch die Eltern.Nicht die Strasse oder die Kinder sind das Problem... die Eltern sind das PROBLEM!
DER_LEMGOER
Die 30er-Zone ist definitiv zu kurz. Allerdings ist das zu Schulbeginn und -ende nicht das Problem. Durch die planlos umherirrenden Eltern und ist eh bestenfalls Schritttempo möglich.
Ein Tipp für die geplagten Eltern, die gern in letzter Sekunde kommen und bis ins Klassenzimmer fahren: Da halten / parken, wo es erlaubt ist. Dann ist es für die meisten Kinder ungefährlicher. Und ja, Grundschulkinder können durchaus 200 m allein gehen. Selbst bei schlechtem Wetter.
GERHILD
Eine irrsinnig Situation! Wie wir erlebten, wurde eine Bekannte hin und her geschoben. Kita durfte sie nicht mehr. Mit der Schule kam sie nicht klar. Und die Eltern kämpften für ihr Kind. Wie viele andere musste sie die erste Klasse wiederholen. Ist das kindgerecht?????
STOPSCHILD
Die werden noch kommen, man warte einfach einmal auf den Familienzuzug auch nur gedulteter Fachkräfte ab und achte auf die steigenden Pensionsansprüche, die in der Schublade lauern und demnächst ch wie unverhofft ans Tageslicht kommen.
Ein Kämmerer ist nur gut , wenn er schlechte Nachrichten lange genug unterm Teppich hält.Der Frühjahrsputz kommt....
STOPSCHILD
@Kantstein....ich hoffe es auch, aber es ist auch ein „Spaltenfüller“.
Über Wochen ne Diskussion über Nonsens, bei wirklich essentiellen Themen wird es ja unterbunden...leider !
SALZUFLER
"Das Kennzeichen des Wagens werde zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt gegeben, auch eine detaillierte Beschreibung des Mannes wolle man noch nicht veröffentlichen." " Wer den Verdächtigen oder das Auto sieht, solle die Polizei kontaktieren." Wie soll man den denn erkennen ohne Beschreibung und ohne Kennzeichen vom KFZ ?
EINGEBORENER
Das ist gute und durchdachte Sache. Ich hoffe das die illegalen Sammelstellen konsequent geräumt werden.
Optional rege ich eine Übersicht (Internet/Flyer) an, aus der zu entnehmen ist wie und wo ich als Bürger am einfachsten und kostengünstigsten Abfälle aller Art umweltfreundlich entsorgen kann wenn nicht schon vorhanden.
KANTSTEIN
Dann ist das Thema am Montag um 15:15 Uhr hoffentlich endlich Geschichte!
KANTSTEIN
Da kann man nur die Daumen drücken, dass diese Initiative mit ihrem Ansinnen durch kommt! Die jetzige Regelung ist nicht zum Wohl des Kindes!
LIMOEIRO
Es mag sein, dass der Bürgermeister es mit den Radfahrern in Bad Salzuflen gut meint. Tatsache ist aber, dass im Moment das Gleichgewicht zwischen Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern in der Stadt nicht stimmt. Diese Stadt ist weder fußgänger- noch radfahrerfreundlich. Ein Verweis auf die Zukunft reicht meiner Meinung nach nicht aus und ist nicht genug. Dem Autoverkehr in der Stadt wird jede Priorität eingeräumt. Auf den ohnehin wenigen Radwegen parken Autos und es behindern regelmäßig Mülleimer den Radverkehr. Radfahrer müssen beim Queren der Innenstadt vom Fahrrad absteigen und im Bereich Ostertour herrscht gefährlicher Autoverkehr wie auf einer Landstraße. Die Ampeln in der Stadt sind so geschaltet, dass Fußgänger nur mit Mühe bei "Grün" die andere Straßenseite erreichen, viele Bürgersteige in der Stadt sind in schlechtem Zustand oder enden einfach im Nirgendwo. Und es fehlen gerade an den großen, vielbefahrenen Straßen Radwege und Schutzstreifen. Hier kann man mehr tun. Hier muss man mehr tun für eine Stadt, in der wir alle gut und gerne leben!
NURWAHR
Erstens sind die Forderungen durchaus konkret: Es geht um nichts wenigen als die Rettung der Welt, wie wir sie kenen und es geht darum, Menschen in Schlüsselpositionen so durch zu schütteln (Weltwirtschaftsgipel in Davos), dass die endlich begreifen, dass es schon 5 nach 12 ist.
Zweitens wurden viele wichtige umweltpolische Entscheidungen erst auf der Straße kund getan, bevor die Politiker bereit waren, sich damit zu beschäftigen. Den dritten Punkt verstehe ich nicht ganz. Heißt das, wer im teueren Linienflieger unterwegs ist, kann glaubhafter für den Klimaschutz eintreten?
Und wenn Greta Thunberg Ihre Proteste schön im Sinne der jungen Union nach der Schule gestartet hätte, hätte sie wahrscheinlich lokales Lob geerntet (ihr macht ja tolle Dinge in eurer Freizeit), aber so hat sie eine weltweite Bewegungen iniziert. Was ist da schlecht dran?
MARCELN
Hier sehen wir die staatstreuen Beamten von morgen! Mit Dienst nach Vorschrift kommen wir hier nicht weiter.
STOPSCHILD
Man kann@Kantstein nur zustimmen, bei dem Statement von Kaffeetrinker Zitat: Bei Nichterfolg einfach jedes Jahr einen neuen Antrag stellenZitat Ende , kann ich nur den Kopf schütteln.Wenn dies bei jedem NONSENS Schule machen würde, muss man sich nicht wundern, wenn es bei essentiellen Vorhaben und Problemlösungen nicht voran geht!
KAFFEETRINKER
Diese Basta-Haltung wird von den Betroffenen schwer akzeptiert, zumal es in anderen Kreisen problemlos möglich war, die Altkennzeichen anzubieten. Es wurde ja nicht von den Wählern des Kreises Lippe darüber abgestimmt. Die meisten Wähler dürfte es überhaupt nicht interessieren. Bei Nichterfolg einfach jedes Jahr einen neuen Antrag stellen, steter Tropfen höhlt den Stein.
STOPSCHILD
Trotz der Tragik des Geschehens und des unentschuldbaren Verhaltens des Unfallverursachers darf es nicht soweit gehen, dass Todesdrohungen gegen den Fahrer und Famiilienmitglieder ausgesprochen werden und somit ein Gefühl der Angst erzeugt wird.Auch gegen solche Zeitgenossen muss strafrechtlich vorgegangen werden, Deutschland ist kein rechtsfreier Raum , der das Ausleben von Clangewalt und Selbstjustiz fördert oder ausleben lässt.
KANTSTEIN
Egal wie hier die Sachlage ist, dieser Antrag wurde bereits in der Vergangenheit gestellt und abgelehnt. Dieses sollte man in einer Demokratie dann auch hinnehmen und die Politik sich endlich um die wirklichen Probleme kümmern lassen!