GERHILD
Die Überschrift passt nicht zum Artikel. Besser wäre "prüft die Nutzung" gewesen.
LARINI
Dass es dauernd Beißereien dort gibt, kann ich nicht bestätigen. Ich gehe dort mehrfach täglich spazieren und die allermeisten Hunde spielen dort, Laufen und freuen sich ihres Lebens. Zumal es auch noch nen Unterschied zwischen Beißerei mit Verletzten und dem Showgehabe der Rüden gibt. Viele Menschen können aber den Unterschied nicht erkennen und verurteilen alles.
Der Unfall der Reiterin tut mir leid. Soweit ich aber von Reitern selbst gehört habe, dürfen diese nicht auf Naherholungswegen reiten, durch die ein Reiter überhaupt erst zu dieser Wiese kommt. Das sollte man bei der Diskussion auch berücksichtigen.
Man hat dort oben so viele Möglichkeiten sich auszuweichen, da sind nicht nur die Hundehalter gefragt, sondern genauso die Fahrradfahrer, Reiter und Autofahrer, die über den gepflasterten Zuweg brettern.
Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus! Wird man nett angesprochen, seinen Hund anzuleiten, weil der andere Angst hat, dann ist das kein Problem. Wenn man aber direkt beschimpft und beleidigt wird, ohne dass man rechtzeitig reagieren konnte( man kann noch immer keine Gedanken lesen), dann darf man sich über unfreundliche Antworten nicht wundern.
SCHIEDERSEE
Puh das ist heftig und 30.000€ sind der reinste Hohn. Ich hoffe das er noch viele Jahre mit einer hohen Rente erleben kann.
LEOPOLDINUM67
Das Grundproblem liegt daran, dass wir die Eigenverantwortlichkeit weitgehend abgeschafft haben. Eine einfache Lösung wäre es, das Verhalten der Hunde so zu behandeln als wäre es der Halter selbst. Wenn der Hund jemand beißt ist dies so zu verfolgen als hätte der Besitzer die Verletzung selbst verursacht. Eine Verurteilung wegen fahrlässiger Körperverletzung wenn der "ach so friedfertige Rambo" das Nachbarkind, teilweise mit lebenslangen Folgen, beißt, wird den Besitzer zweimal überlegen lassen, ob man wirklich einen Pitbull als Haustier halten sollte oder zumindest es so zu halten wie es mit jeder gefährlichen Waffe üblich ist. Ein Hund ist in vielen Fällen gefährlicher als eine Pistole, da das Tier von ganz alleine aktiv werden kann.
BARNTRUPER91
Hätte man das nicht im Bürgerzentrum (ehemals Hauptschule) realisieren können? Jetzt viele mir nur der alte Aldi bzw das Gelände ein, da sind genug Parkplätze und Platz. Aber was gibt es denn noch in der Stadt? Kein Nahversorger mehr, und wir müssen für alles auf die grüne Wiese mit dem Auto fahren....Und die Stadt stirbt aus.
HKUIK@WEB.DE
Also ich stimme Frau Hillebrand für den Bereich am Detmolder Flughafen voll und ganz zu, dass dort eine Leinenpflicht eingeführt werden sollte. Ich bin selbst Hundebesitzer und würde für meinen Hund nicht die Hand ins Feuer legen, obwohl er recht gut erzogen ist. Und ich habe die Erfahrung auch schon gemacht, dass viele Hundebesitzer ihre Hunde einfach frei laufen lassen, ohne Rücksicht auf andere zu nehmen. Kürzlich hatte ich bspw. eine Dame gebeten, ihren Hund anzuleinen, nachdem dieser meinen Hund angegangen ist. Kommentar dieser Dame war, dass das nicht ginge, weil sie den Hund an der Leine nicht halten könne, weil er zu kräftig sei.

Und damit sind wir auch schon bei dem Hunde-Führerschein, den Herr Irmak empfiehlt. Eine tolle Idee! Den Führerschein müssten die Hundebesitzer aber dann bitte mit jedem Hund machen!

Aber machen wir uns nichts vor, diesen Führerschein wird es weder kurz- noch mittelfristig geben. Ebenso wenig wie die Einsicht bei den Hundebesitzern, die sich weigern, ihre Hunde aus Rücksicht freiwillig anzuleinen. Insofern bleibt der Stadt Detmold aus meiner Sicht nur, in diesem Bereich eine Leinenpflicht anzuordnen! Dafür wären Ihnen, Herr Berger, viele Hundebesitzer dankbar!
KANTSTEIN
Ein sehr guter Artikel, der dieses Thema sehr sachlich und angemessen beschreibt!
Ich selber lege die meisten Wege mit dem Rad zurück und kann die Aussagen hier nur bestätigen.
DER_LEMGOER
Die Umgehung ist nicht wirklich politisch umstritten. Politische Mehrheiten in Stadt und Land sehen die Notwendigkeit der Umgehung genauso wie betroffene Anwohner und Verkehrsteilnehmer.
Nicht gewollt bzw. umstritten ist sie bei ideologisch eingeengten Gruppen und ggf. betroffenen Anwohnern, denen ein paar Fledermäuse (oder Molche?) und eigene Interessen wichtiger sind als das Allgemeinwohl.
DER_LEMGOER
Zitat: „Viele Gäste werden mittlerweile schnell unruhig... " 10 Stunden Verspätung und dann Diskussion über Transportkapazitäten - da kann man als Betroffener wohl mal "unruhig" werden.

Hier hat die Fluggesellschaft versagt. Sie hätte ein zuverlässiges Subunternehmen wählen müssen, die Kapazität früh genug überwachen müssen, die zulässigen Dienstzeiten beachten müssen - und selbstverständlich muss sie als Ansprechpartner für die Betroffenen zur Verfügung stehen, und zwar vor Ort.

Aber solange gerade beim Fliegen "Geiz ist geil" gilt und die Fahrt zum Flughafen mehr kostet als der Flug, wird es immer wieder solche Vorfälle geben.
So wird aus einem Urlaubsschnäppchen schnell ein versauter Urlaub...
OLLI.HERING
"führen zu seiner eindrucksvollen Schätzung: 1,5 Kubikmeter Leerstand." Wie meinen?
LIPPI63
Warum eigentlich "B-WUSST" und nicht einfach "BEWUSST"? Muss wohl mit dem "Urban Knitting" zu tun haben.
SANDIEGO
Wäre nur sehr schön gewesen, wenn man zeitgleich auch die versprochenen und geeigneten Fahrradständer aufgebaut hätte. Diese sollten doch an verschiedenen Stellen montiert werden und nicht nur am Lagenser Forum.
GERHILD
Super Glück gehabt! Mit Verstand entschieden. Das unterscheidet Detmold von Horn. Genau diese Argumente zählten bei uns nicht. Ich freue mich für den Herrn Professor!
THOMASS
Was für eine kranke Idee der CDU! Da will man den ländlichen Raum strukturell stärken, aber in Hirngespinste investieren. Ein attraktives Wald- und Forst-Erlebniszentrum in Heidelbeck wäre ein Highlight für den ländlichen Raum, zumal das größte Potential, die Ehrenamtlichen, schon vorhanden ist.
LZWILLI
Ich befürchte mit Blick auf den Entscheidungsträger Kreis Lippe wie so oft: ausser Spesen nichts gewesen. Aber vielleicht wird man ja eines Besseren belehrt.
OLLI.HERING
Was sagt denn die Lemgoer Sportfischer Gemeinschaft dazu? Bei der ganzen Berichterstattung vermisse ich die Stimmen der Angler. Immerhin ist das Vereinsgewässer.
GIPFELSTÜRMERIN
Was soll diese Nachricht Herr Hostert?
Immerhin bewegen sich ja einige andere Merkwürden in der lippischen Kreistagsfraktion.Schon den nicht vorhandenen Doktortitel des ehemaligen Landesverbandsvorsitzenden und jetzigen Fraktionsvorsitzenden der CDU vergessen.Ein Kasper(oder Schelm) der Böses dabei denkt!!
DER_LEMGOER
Das Problem ist ja im Prinzip auf allen Eurobahn-Strecken vorhanden. Ich habe das Gefühl, dass da, wo der Protest gerade am lautesten ist, etwas mehr Personal und Material "hingeschoben" werden um die Kunden - und vor allem die Politik - ruhig zu halten. Das grundsätzliche Problem wird nicht gelöst. Hier helfen langfristig nur genügend Personal mit ausreichender Entlohnung und genügend gut gewartete Züge.
Zuverlässigkeit sollte bei der Ausschreibung durch die Politik wesentlich mehr Beachtung finden, sonst zahlen am Schluss alle drauf...
DER_LEMGOER
Das HBZ muss sich nicht verstecken!
Zugegeben: Das Stück am Zaun lang sieht nicht gerade einladend aus, Aber vielleicht gibt es Alternativen zu einer Plane. Die Plane muss gepflegt werden, darf nicht von Grafittis verunstaltet werden, durch Wind oder Randale ungepflegt aussehen...
Vielleicht wäre es eine Alternative, wenn das HBZ den Bereich etwas besser pflegt und gleichzeitig als eine Art Ausstellungsfläche für sich und die Leistungsfähigkeit des Handwerks nutzt. Auch dies würde zum Campus passen.
GERHILD
....Eines Morgens hatte ich die Eurobahn noch gelobt, woraufhin direkt eine Verspätung angekündigt wurde und ich somit zu spät zur Arbeit kam. Sehr frustrierend. Dabei hatte ich die Arbeit wegen der guten Bahnanbindung gewählt! Bis auf weiteres werde ich wohl lieber wieder mit dem Auto zur Arbeit schleichen. Schade für Mensch und Umwelt!