MICOSEI
Werden die Blätter im Lemgoer Stadtwald an den Försterteichen auch eingesammelt?
LUHOEL
Mich wundert, dass auf den Bildern sowohl die Tauchlehrerin als auch der Tauchschüler "Schwimmbrillen" benutzen, die bekanntermaßen keinen Druckausgleich ermöglichen und somit schon bei relativ geringen Wassertiefen eine druckbedingte Gefahr für die Hornhaut darstellen. Bei Tauchübungen im schulischen Schwimmunterricht war die Benutzung solcher Brillen strikt untersagt. Anders die "Tauchmasken"; immerhin trägt die Tauchlehrerin eine auf dem gemeinsamen Bild.
SENIORIN48
Wohl dem der "nur" den TV-Anschluss bei UnityMedia hat:

Wer clever war hat schon vor Jahren einen anderen Internet-Provider gewählt !!! ;-)

NIE alles aus einer Hand - die Risiken verteilen !!! ;-)
SENIORIN48
Oldies but Goldies !

Unsere Generation hatte noch Anstand, Kraft in den Beinen, Eier in der Hose - UND - das Herz am rechten Fleck.

Chapeau - ziehe meinen (gedanklichen) Hut - und würde Gleiches jederzeit selbst in meinem Rahmen auch so machen ! :-)

Vielleicht wird ja sogar eine "Alt-Herren-Freundschaft" daraus - zu wünschen wäre es Beiden :-)
SENIORIN48
"Der Fisch stink immer vom Kopf her" - oder " Cui bono?"!
Richtig ist, dass das Thema Nitratbelastung seit über 20 Jahren zum Problem geworden ist - zumindest öffentlich.
Denn auf die Werte hat "früher" niemand geachtet, da "Otto-Normal-Verbraucher" keinerlei Zugang zu "öffentlichen" Daten hatte.
Erst "Nach und Nach" wurden die Auswirkungen bekannt und die "Verschwörungstheoretiker" hatten plötzlich DOCH Recht.
Auch hier in der LZ geistert das Thema mit schöner Regelmäßigkeit durchs "Blatt" - und wurde bereits heftigst diskutiert!
Ein versuchtes "Schönreden" seitens der Wasserverbände bringt absolut NICHTS, denn es wird und wurde NIE öffentlich gemacht wie bisherige Studien aussahen und Hochrechnungen aussehen würden - FAKT!
Zum Thema "Verbraucher-Verantwortung" folgendes:
Auch hier könnte ich den Ansatzkommentar wiederholen (Fisch stinkt...).
Wenn die verfügbaren Einkommen der Bürger stetig sinken darf man NICHT nach "wirtschaftskonformem Einkaufverhalten "schreien".
JEDER vernünftige Bürger kauft nach seinem Gewissen und GELDBEUTEL - wo nichts ist kann nichts herkommen!
Ich würden mich gerne mit Ihnen Herr Kamisli über die wirtschaftlichen, umweltlichen und insbesondere die sozialen Themen austauschen - ich würde Ihnen fundiertes Wissen mitteilen (incl. Anschauungsmaterial), aber der Wunsch wir mir wohl verwehr werden. Zu erreichen bin ich über die bei der LZ hinterlegte E-Mail-Adresse.
SENIORIN48
@ LZ: Recht ausführliche Schilderung einer eigentlichen Lapalie - oder sollte da Werbung gemacht werden ?

Su ausführlich hätten Sie "normalerweise" den Bericht über den Unfall mit dem Motorrad-Fahrer kommentieren "müssen".

Zudem hätte da mal ein INFO-Fenster bezüglich der gefährlichen Fahrweise einiger Biker "hingedurft"!
KHMARIS
Radio Lippe sollte mitunter mal NDR1 höhren dann würden die merken wie sie neue Höhrer gewinnen könnten
SENIORIN48
@LZ: Warum ist es NICHT möglich die Bilder - zumindest ansatzweise - zu kommentieren ?

Es gibt bestimmt viele Leser die dankbar wären, wenn sie z.B. wüssten welcher Darsteller auf der Bühne "tätig" ist.

Im Bericht über den neuen REWE ging es doch - wenigstens ansatzweise.
LINIINA13
Ich kenne einen ähnlichen Fall, die Person wurde 3 oder 4x in Lemgo an der Brust operiert und keine der ops hat geholfen, sie wurde eher hingehalten. Sie hat heute noch jeden Tag Schmerzen und kann kaum ihre Arme bewegen. Sie sagt sie fühlt sich nicht wie 29 jahre sondern alles geht nur noch mit Einschränkungen. Dazu kommt das sie 4 Kinder hat die sie versorgen muss, die heute noch darunter leiden das ihre Mutter nicht mehr wie vorher vernünftig Schwimmen gehen kann oder bei Wärme raus kann, da sie keine Kraft hat.
Sie hat weder Schmerzensgeld bekommen noch vernünftige Auskunft von dem Lemgoer Krankenhaus, eher werden Akten unterschlagen.
Bis heute hat sie einem ganzen Ordner mit Unterlagen und Bildern gesammelt.
BADMEINBÜRGER
Ich finde das Engagement im Bereich des ehemaligen Moorgebiet Stinkebrink gut. Der Moorabbau war eine wichtige Größe für den Kurort Bad Meinberg und sollte als Ausflugsziel diese Epoche würdigen.
Was die Zukunft betrifft, würde ich begrüßen wenn der Strukturwandel im Heil- und Kurbereich endlich als Realität akzeptiert würde. Ich kann für Bad Meinberg beim besten Willen keine Zukunft im Moor erkennen.
SENIORIN48
@ LZ: Es wäre überaus nett gewesen, wenn Sie das Parkhaus mit Zufahrt und Parkdecks ebenfalls in die Bilderserie mit aufgenommen hätten.
Wenigstens hat man einige Bilder "vernünftig" kommentiert und nicht nach bekannter Manier mit einem Kommentar "durchgewunken".

Zudem: Jetzt zeigt sich doch ein farblicher Unterschied zu dem Entwurf, welcher wenigstens "freundliche Brautöne" aufwies.

Jetzt kommt das Aussehen einem "Bunker" noch näher (wie seinerzeit auch seitens der Bürger bemängelt).

Schade drum - wieder ein "Schandfleck" und "Aufreger" mehr für Detmold. :-(
AKAZIANER1204
Das kann ich nur bestätigen. Egal wo meine seine Hilfe braucht kann man ihn fragen und er hilft spontan ohne viel Worte. In seinem Alter ist das keine Selbstverständlichkeit und das zeichnet ihn aus..Er ist ein lieber und umgänglicher Mensch,und ich freue mich das er hier bei uns in Bad Meinberg lebt ..
Anke Krüger
SENIORIN48
O-Ton: „Der Fahrplan ist ausgereizt, es gibt keine zusätzliche Minute für Halte."
Wenn der Zeitplan seitens der "Eurobahn" eingehalten würde wäre hier einiges möglich - ABER - erst mal abwiegeln!

Bzgl. "SVD" wären ebenfalls Besserungen möglich - siehe Kommentar von gestern.
SENIORIN48
Höhe Demo-Tankstelle Spork-Eichholz/Remmighausen:

...und wieder waren die Sirenen trotz offenen Fenstern NICHT zu hören !
BARNTRUPER91
Meine Sympathie ist ganz bei dem Privatparkplatz-Eigentümer. Aber es wäre besser gewesen, den Falschparker abzuschleppen, oder einfach rechtliche Schritte wie Unterlassungserklärung einzuleiten. Das Gericht stellte niemals das Eigentum des Parkplatzeigentümers in Frage oder wollte diesen gar enteignen, sondern nur das Verhalten wurde hinterfragt, und klar gestellt, das Selbstjustiz nicht geduldet wird. Ich finde die Strafe von 2500 Euro allerdings viel zu deftig, denn eigentlich ist der Angeklagte ja auch zu erst geschädigt worden. Der Falschparker sollte für seine Dreistheit auch diese Strafe bekommen....
Meine Einfahrt zur Garage ist auch schon öfters zugeparkt worden, ich gebe zu, ich trete dann gerne den Beweis an, das Menschen wirklich aus der Haut fahren können - aber dann tief durchatmen.....der Ärger nützt nichts.
SENIORIN48
Mein Vorschlag: Statt Einbahnstrassenregelung ein "vernünftig" abgestimmtes, dem Verkehrsfluss angepasstes Steuerungssystem für die besagten Straßenzüge.

Denn - wir haben bereits den Innenstadtring und hätten mit einer zeit- und bedarfsabhängigen Ampelregelung nicht mehr diese Staus zu Stosszeiten.

Dem angeschlossen ist natürlich auch eine Regelung der Fussgängerampeln, welche heutzutage bei jedem "Hinz und Kunz" den laufenden Verkehr einbremsen.

Klar auch, dass es auch hier zu "absoluten Spitzenzeiten", wie z. B. Schulbeginn - ende, zu Engpässen kommen könnte.
Dieses jedoch könnte in den erforderlichen Bereichen durch Brücken geregelt werden (war bereits früher auch
schon im Gespräch).

Andere Städte praktizieren das bereits seit zig Jahren und fahren / stehen seitdem besser.

Eine Einbahnstrassenregelung würde logischerweise in hohem Maße die Emissionswerte drastisch erhöhen !
Beispiel: Wenn Fahrer / Fahrerin von A nach B will und B liegt entgegen der Einbahnstrasse würde sich der Verkehr in Maßen erhöhen, die nur sehr schlecht zu berechnen sind.
Auch das hat der CDU 2009 die Wahl aus dem Grunde "gekostet".

Daher wären "fast optimal" Lösungen über Angebote des PNV (Personennahverkehr) - hier würden 4 Lösungen (2 im Bahnverkehr z.B. Heidenoldendorf und Remmighausen und 2 Im Netzt der SVB z.B. Hak
KHMARIS
das kommt doch einer enteignung durch das Gericht gleich.Kann denn heute Jeder mit dem Eigentum anderer Leute machen was er will
KHMARIS
Die Auszeichnung haben die auch wirklich verdient
KHMARIS
Wenn das update so Problemlos ist warum hat VW das nicht von Anfang an verwendet
BARNTRUPER91
Die Maßnahmen sind gut und sinnvoll, ein verkehrsberuhigte Zone wäre wirklich etwas zu viel des Guten. Eventuell könnte die Geschwindigkeit auf 20 KM runtergesetzt werden. An der Nordstr. gilt kein Rechts vor Links, die Straße ist ein Verkehrsberuhigter Bereich, wer diesen verlässt, hat Vorfahrt zu gewähren, das wissen aber die wenigsten. Genauso viele vergessen allerdings auch die Regel Rechts vor Links, dort wo sie gilt..... Es müsste halt auch mal mehr kontrolliert werden - denn seien wir doch mal ehrlich, die meisten ignorieren absichtlich die Geschwindigkeit so wie Regeln und kürzen in der Hagenstr. nur ab. Wenn's an das Portemonnaie geht, merkt man sich das besser.