Landestheater zeigt "Kommt ein Mann zur Welt"

Eine Lebensgeschichte im Zeitraffer

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Großes Ensemble: Henry Klinder, Friederike Ziegler, Gaby Blum, Dominic Betz (verdeckt), Daniel F. Kamen, Alexander Frank Zieglarski, Jürgen Roth, Kerstin Klinder, Joachim Ruczynski, Marianne Thies, Jörg Miethe und Anna Schwabroh (von links).  - © Foto: Landestheater
Großes Ensemble: Henry Klinder, Friederike Ziegler, Gaby Blum, Dominic Betz (verdeckt), Daniel F. Kamen, Alexander Frank Zieglarski, Jürgen Roth, Kerstin Klinder, Joachim Ruczynski, Marianne Thies, Jörg Miethe und Anna Schwabroh (von links).  (© Foto: Landestheater)

Detmold (blu). Mit der Premiere von Martin Heckmanns moderner Groteske "Kommt ein Mann zur Welt" eröffnet das Landestheater Detmold am 18. März die 14. Deutschen Landesbühnentage. Im Zentrum der Handlung steht ein Mann: "Bruno", gespielt von Daniel F. Kamen. Und dann ist da noch die zweite Position auf der Personal-Liste: "Brunos Stimmen und Gestalten". Als solche firmieren die weiteren Mitglieder des Schauspiel-Ensembles.

Heckmanns erzählt in seinem Stück eine Lebensgeschichte im Zeitraffer, von der Geburt bis zum Friedhof - und die "Stimmen und Gestalten" sind Begleiter, wie es sie auf jedem Lebensweg gibt. "Menschen, die einem begegnen und die irgendwann wieder auftauchen, und sei es in den Träumen", sagt Tatjana Rese, die das Stück inszeniert. Um die "Stimmen und Gestalten" auf die Bühne zu bringen, hat sie sich für die Ensemble-Lösung entschieden, streckenweise werden die Schauspieler sogar chorisch sprechen.

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