"War Requiem" erklingt als eindrucksvolle Koproduktion

Detmolder erleben konzertante Sternstunde

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"War Requiem" wird zur Sternstunde - © Kultur
"War Requiem" wird zur Sternstunde (© Kultur)

Detmold. Benjamin Brittens "War Requiems" ist heute so aktuell wie vor 50 Jahren. Das zeigte jetzt die Aufführung im Detmolder Konzerthaus, wo Brittens berühmtestes Werk fünf Jahrzehnte nach seiner Uraufführung als großartiges Gemeinschaftsprojekt auf die Bühne kam.

Lang anhaltenden Beifall erntete das riesige, deutsch-amerikanische Ensemble für eine Sternstunde in der Geschichte der Hochschule für Musik in Detmold. Die am Samstagabend großartig singende Sopranistin Caroline Thomas, Professorin an der Detmolder Musikhochschule, hatte durch die Verbindungen in ihre amerikanische Heimat die nationenübergreifende Kooperation vermittelt.

Solisten einer berührenden Aufführung: Tenor William Ferguson (links) und Bariton Philip Zawisza, im Hintergrund Sänger der drei zu einem eindrucksvollen Klangkörper vereinten Chöre und des Hochschulorchesters. Als Sopranistin komplettierte Caroline Thomas (nicht im Bild) die Solisten-Riege. - © Foto: Schwabe

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