Reinhold Mennecke kritisiert Experten bei ZDF-Show "Bares für Rares"

Seda Hagemann

  • 3
Reinhold Mennecke mit Horst Lichter und einem Experten für Antiquitäten. - © Screenshot Youtube-Video
Reinhold Mennecke mit Horst Lichter und einem Experten für Antiquitäten. (© Screenshot Youtube-Video)

Blomberg. Der ehemalige Scharfrichter-Wirt Reinhold Mennecke hat zwar Blomberg den Rücken gekehrt, dennoch taucht er wieder für kurze Zeit in der Öffentlichkeit auf und sorgt gleich für einen Aufreger.

So war er vor wenigen Wochen in der ZDF-Sendung "Bares für Rares" zu sehen. Dort bot er den fünf Experten der Sendung einen alten Kronleuchter an. (Die Sendung vom 8. August 2016)

Der Leuchter stammt laut Menneckes Darstellung aus dem Schloss Biesterfeld in Lügde-Rischenau und konnte vor einem Brand gerettet werden. Anschließend soll der Leuchter in einer Schnapsbrennerei gehangen haben. Vom damaligen Besitzer will Mennecke den Leuchter vor 25 Jahren für 4000 DM gekauft haben.

In der ZDF-Sendung begutachtete zunächst ein Sachverständiger den Leuchter. Bereits zu diesem Zeitpunkt verstrickte sich Reinhold Mennecke bei der Schilderung der Geschichte zur Herkunft und über das Alter des Leuchters in Widersprüche. Der Schätzung des Experten zufolge soll das Objekt um die 1910 entstanden sein. Da einige Teile an dem Leuchter kaputt waren, schätzte der Experte den heutigen Wert des Leuchters auf etwa 1000 Euro.

Die Hälfte von dem, was Reinhold Mennecke sich als Erlös erhofft hatte. Anschließend präsentierte er seinen Leuchter den vier Experten, von denen er hoffte, ein Angebot für seinen Leuchter zu bekommen. Dabei kam es auch zum Schlagabtausch mit einem der Experten. Ihn kritisierte Mennecke besonders scharf und es kam zum handfesten Streit mit allen Experten.

Ob es am Ende mit dem Verkauf des Leuchters geklappt hat? Die Antwort finden Sie im unten verlinkten Video.

Video auf YouTube

Copyright © Lippische Landes-Zeitung 2017
Texte und Fotos von lz.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

3 Kommentare
3 Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem gültigen LZ-Plus-Zugang möglich. Jetzt testen!