Das Mühlrad der Nährmühle in Kempen klappert wieder

veröffentlicht

Yelle Wilmink (vorn) und Johannes Glitz freuen sich über die restaurierte Nährmühle. - © Foto: Gröne
Yelle Wilmink (vorn) und Johannes Glitz freuen sich über die restaurierte Nährmühle. (© Foto: Gröne)

Horn-Bad Meinberg/Kempen. Angrenzend an den Campingplatz klappert seit kurzem wieder die kleine Mühle an der Durbeke. Das Gelände in der Talsohle von Kempen ist historischer Boden.

Verbürgt ist es als Standort eines ehemaligen Klostervorwerks, ein landwirtschaftlicher "Außenposten" des Zisterzienserordens Kloster Hardehausen aus dem Jahr 1447. Dieser unterhielt laut Landwirt Johannes Glitz in Kempen ein landwirtschaftliches Gut, um die Mönche bei Warburg mit Getreide und Fleisch zu versorgen.

Mehr in Ihrer Lippischen Landes-Zeitung.

Copyright © Lippische Landes-Zeitung 2018
Texte und Fotos von lz.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.