Gemeinde hilft Mission in Berlin

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Kalletal-Langenholzhausen. Die Arbeit der Berliner Stadtmission und Indianerspiele haben im Mittelpunkt des Missions- und Gemeindefestes der reformierten Kirchengemeinde Langenholzhausen gestanden. Jedes Jahr wird eine der sechs von den Langenholzhausern unterstützten Missionsgesellschaften vorgestellt.

Der leitende Mitarbeiter der Stadtmission, Ernst-Otto Menn, war aus der Hauptstadt nach Langenholzhausen gereist, um im Gottesdienst die Predigt zu halten. Anschließend stellte er gemeinsam mit Volontärin Julia Hannemann den rund 80 Gästen der Kirchengemeinde in einem Vortrag die Arbeit der Stadtmission vor.

Momentan plant das Berliner Team, ein rund 20 000 Quadratmeter großes Gelände am Hauptbahnhof zu erwerben, um dort ein Zentrum sowohl für oft sehr arme und kirchenferne Menschen aus Berlin-Moabit und Menschen, die in gehobenen Stellungen "nebenan" im Regierungsviertel arbeiten, zu schaffen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen schloss sich das Gemeindefest mit Kaffee, Kuchen und Spielen für Jung und Alt an. Trotz des regnerischen Wetters konnten dank der Turnhalle im Keller des Volkeninghauses zahlreiche Spielstationen zum Thema "Indianer" wie Hufeisenwerfen, Indianerschmuck basteln, Anschleichen oder ein Tomahawk-Zielwerfen angeboten werden. (mm)

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