Kerstin Vieregge will den Ausbau der Ostwestfalenstraße vorantreiben

Janet König

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Kerstin Vieregge am Knotenpunkt L712/L751 an der Bextener Straße - © Privat
Kerstin Vieregge am Knotenpunkt L712/L751 an der Bextener Straße (© Privat)

Kreis Lippe/ Berlin.  Der Ausbau der Ostwestfalenstraße am Knotenpunkt L712/L751 (Bextener Straße) liegt seit Jahren auf Eis. Wenn es nach Kerstin Vieregge geht, soll sich das endlich ändern. Das teilt die Bundestagsabgeordnete für den Kres Lippe in einer Pressemitteilung mit.

Der ursprüngliche Ausbau von einer der wichtigsten Hauptverkehrsadern im Kreis Lippe sei damals aus dem Landesstraßenbauprogramm gestrichen worden. Jetzt nimmt Vieregge erneut Kontakt zur Landesregierung NRW auf.  „Wir müssen diesen Ausbau unbedingt in das kommende Programm für das Jahr 2018 mit aufnehmen", sagt Vieregge, die erst seit wenigen Wochen Teil des Bundestags ist. Für sie steht fest: „Das letzte Teilstück ist auf dieser Schlüsselstrecke enorm wichtig, da die Straße erst dann ihre volle Wirksamkeit entfalten kann."

Um dieses Ziel zu erreichen hat Vieregge einen ersten Kontakt mit Landesverkehrsminister Henrik Wüst aufgenommen, heißt es weiter „Ich hoffe inständig, dass unser Anliegen dort Gehör findet" sagt Vieregge. Eine Aufnahme in das Landesprogramm sei ein weiterer Meilenstein für die Verkehrsplanung des Kreises.

Anmerkung der Redaktion: Die veröffentlichte Pressemitteilung von Kerstin Vieregge hat zu großen Irritationen geführt. Die Sanierung der Ostwestfalenstraße, für die sich die Bundestagsabgeordnete stark machen möchte, ist bereits im vollen Gange. Lesen Sie mehr.

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