Der Vorstand freut sich aufs Dorffest

Wolfgang Becker

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Hinter ihnen liegt viel Arbeit:  (von links) Heimat- und Verkehrsvereinsvorsitzender Gebhard Rösler, Jürgen Hüttemann und Geschäftsführer Udo Zantow. - © Wolfgang Becker
Hinter ihnen liegt viel Arbeit:  (von links) Heimat- und Verkehrsvereinsvorsitzender Gebhard Rösler, Jürgen Hüttemann und Geschäftsführer Udo Zantow. (© Wolfgang Becker)

Lage-Hörste. Der Kurpark präsentiert sich in topgepflegtem Zustand, das neue Banner im Ortsmittelpunkt ist gespannt und 2000 Programmhefte sind gedruckt: Dem Beginn des Hörster Dorffestes am 28. Oktober steht nichts mehr im Wege.

Doch bis zum Start dauert es noch gut anderthalb Wochen. „Wir können eigentlich kaum noch erwarten, dass es losgeht", sagt der Vorsitzende des Heimat- und Verkehrsvereins, Gebhard Rösler, in dessen Händen die ganze Organisation der dreitägigen Feierlichkeiten liegt. Unterstützt wird er aus dem Vorstand von Jürgen Hüttemann, der das Grünteam leitet, das sich auch um den Kurpark kümmert, und von Geschäftsführer Udo Zantow. Letzterem ist es gelungen, wieder einmal ein aufwendiges Programmheft zu erstellen, das in den nächsten Tagen reißenden Absatz finden wird.

Das liegt in erster Linie an den Farbfotos, die das 20-seitige Heft schmücken. Udo Zantow hat sie im vergangenen Jahr geschossen. „Sie geben einen Überblick über all das, was während des Dorffestes bei uns abgeht. Und das ist eine Menge", erklärt der Hörster, der sich auch um die Pressearbeit des Heimat- und Verkehrsvereins kümmert.

Zu sehen sind unter anderem die Kinder beim Laternen-Umzug, mit dem traditionell das Dorffest startet, die Akteure bei den zahlreichen musikalischen Darbietungen und auch Fotos von der Bürgerversammlung zum Thema „Flüchtlingsunterkünfte im Luftkurort". Dass Hörste auf künstlerischem Gebiet in Lippe ganz weit vorne liegt, beweisen Petra Niederdorf und Wilhelm Wortberg von „TrioArt", die zusammen mit dem Vorstand des Heimat- und Verkehrsvereins die Aktion „Kreative Energie für den Luftkurort" angeschoben haben.

Überall in Hörste sind einst triste Stromkästen mit bunten Fotomotiven beklebt worden, die für ein positives Erscheinungsbild sorgen. Aufnahmen davon finden sich ebenfalls in dem Programmheft. Abgedruckt ist zum guten Schluss auch der Text des „Hörste-Liedes", das Karen Tank zusammen mit Wolfgang Pierel komponiert hat.
„Alle bringen sich ins Dorffest ein. Es macht jeder mit, und das ist das Schöne daran", freut sich Gebhard Rösler auf das bevorstehende Fest.

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