Pfarrgemeinden Müssen und Stapelage ziehen Bilanz

Auch nach zehn Jahren gibt es noch Vorbehalte

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Die beiden Pfarrer Holger Teßnow (rechts) und Ulrich Wilkens (links) mit Kirchenvorstandsvorsitzendem Rainer Mehrens. - © Foto: Becker
Die beiden Pfarrer Holger Teßnow (rechts) und Ulrich Wilkens (links) mit Kirchenvorstandsvorsitzendem Rainer Mehrens. (© Foto: Becker)

Lage-Stapelage/Müssen (be). Vor zehn Jahren haben sich die evangelisch-reformierten Kirchengemeinden Müssen und Stapelage zusammengeschlossen. Bis heute sind sie keine Einheit.

Vorbehalte gibt es weiterhin. Der Weggang von Pfarrerin Karin Grunau von Müssen bot 2001 Anlass für eine Neustrukturierung. Damals erhofften sich die Verantwortlichen aus Müssen und Stapelage Einspareffekte.

Außerdem eine größere Vielfalt bei der Gemeindearbeit. Gab es bis 2010 drei Seelsorger-Stellen für die Gläubigen, so sind es jetzt noch zwei für die beiden Pfarrer Holger Teßnow und Ulrich Wilkens.

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