Lars Bücherl gibt letztmalig Mal "Des einen Leid, ist…"

Theaterchef über die Resonanz seines Solo-Stücks

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Lage. 27 Mal hat Lars Bücherl in seinem ersten selbst geschriebenen Stück "Des einen Leid, ist…" auf der Bühne gestanden. Im Februar ist der Chef der freien Theatergruppe LaBüVision zum letzten Mal in der Rolle des lebensmüden Michael Graf zu sehen, der sich vom Dach eines Hochhauses stürzen will.

Anfangs war die Resonanz beim Publikum beachtlich, dann ließ jedoch das Interesse nach. Woran liegt es? Vielleicht daran, dass diese Aufführung nicht in das typische LaBüVision-Raster mit Schenkelklopfern am laufenden Band passt. "Die Erwartungshaltung des Publikums kann ich nur zum Teil befriedigen", sagt Lars Bücherl.

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