Nachbarn verhindern größeren Brandschaden bei der Lebenshilfe

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Der Angriffstrupp löscht die brennenden Holzspäne unter Atemschutz ab. - © Stadt Lemgo
Der Angriffstrupp löscht die brennenden Holzspäne unter Atemschutz ab. (© Stadt Lemgo)

Lemgo-Laubke. Aufmerksame Nachbarn haben am späten Mittwochnachmittag einen größeren Brand verhindert. Nachdem sie aus dem Bereich der Späneabsaugung des Lebenshilfe Werkstatt Laubke Rauch aufgsteigen sahen, alarmierten sie die Feuerwehr.

Wenige Minuten später machten sich vier Fahrzeuge des Löschzugs Lemgo auf den Weg nach Laubke, schreibt die Stadt in einer Pressemitteilung. Vor Ort stellten die Feuerwehrleute fest, dass unter dem Spänebunker der Absaugung etwa ein Kubikmeter Holzspäne in Brand geraten war und bereits eine starke Rauchentwicklung zu verzeichnen war.

Der brennende Spänehaufen unterhalb des Spänebunkers. - © Stadt Lemgo
Der brennende Spänehaufen unterhalb des Spänebunkers. (© Stadt Lemgo)

Sämtliche Mitarbeiter befanden sich aufgrund der Uhrzeit bereits im Feierabend. Lediglich eine Reinigungskraft hielt sich zu diesem Zeitpunkt noch im Gebäude auf, heißt es.

Nachdem das Feuer nach rund einer dreiviertel Stunde gelöscht war, wurde abschließend mit Hilfe der Wärmebildkamera nach eventuellen Glutnestern im Bereich des Spänebunkers und der Absaugeanlage gesucht.

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