Debatte über Lemgoer Fußballplätze

Anlagen könnten geschlossen werden

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Das Rasenfeld in Wahmbeck - liegt genau genommen bereits auf Detmolder Gebiet - ist für die Stadtverwaltung unterbelegt. Sie könnte sich vorstellen, dass die Fußballer nach Klüt umziehen. - © Foto: Reineke
Das Rasenfeld in Wahmbeck - liegt genau genommen bereits auf Detmolder Gebiet - ist für die Stadtverwaltung unterbelegt. Sie könnte sich vorstellen, dass die Fußballer nach Klüt umziehen. (© Foto: Reineke)

Lemgo. Die Stadtverwaltung hat errechnet, dass es in Lemgo einen Überhang an Fußballplatz-Kapazitäten gibt. Theoretisch möglichen knapp 15 000 Nutzungsstunden (Training und Spiel) steht laut Hochrechnung aus dem Rathaus nur eine tatsächliche Belegung von 10 700 Stunden pro Jahr (Annahme: pro Team 100 Stunden) gegenüber.

Die Verwaltung hält folgende Anlagen für besonders unterbelegt: Platz 2 auf der Anlage Lemgo-West (2 Teams), Matorf (3) und Wahmbeck (4). In deinem Nutzungskonzept werden jetzt Vorschläge formuliert, auf welche ebenfalls nicht voll ausgelastete Anlagen diese Mannschaften verteilt werden könnten, um eventuell einige Plätze zu schließen. Mehr dazu in der Samstagsausgabe der LZ.

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