Arbeiten an der Bega haben begonnen

Millionen-Bauprogramm für den Hochwasserschutz

veröffentlicht

Arbeiten an der 

Bega haben begonnen - © Lemgo
Arbeiten an der
Bega haben begonnen (© Lemgo)

Lemgo (Rei). Am Rand des Gewerbegebiets Grevenmarsch wird aktuell reichlich Erde bewegt: Bagger koffern mit ihren starken Armen 20.000 Kubikmeter Boden aus. Die Bega erhält entlang des Isringhausen-Grundstücks teilweise ein neues Bett.

Mit den Arbeiten im Westen Lemgos hat sich ein funktionierender Hochwasserschutz für die alte Hansestadt jedoch keineswegs erledigt. Bis 2020 folgen weitere Bau-Abschnitte bis hinauf zur Schlossmühle in Brake. Hierfür gibt es aber eine Bedingung: Das Land muss weiter Mittel hierfür freigeben. Insgesamt würde der Hochwasserschutz 8,5 Millionen Euro kosten. Eine Summe, die die klamme Stadt allein nie tragen könnte.

Aktuell präsentiert sich das Ufer des neuen Bega-Bettes in der Grevenmarsch noch relativ "nackt". Später wird es neu begrünt. - © Foto: Reineke

Copyright © Lippische Landes-Zeitung 2014
Texte und Fotos von lz.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.