Dachboden des Museums birgt viele Schätze

Heimatverein wartet auf die Bauabnahme

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Museumswart Eberhard Titze und seine Stellvertreterin Melitta Schindler hoffen, dass der Dachboden des Heimatmuseums bald offiziell für Ausstellungszwecke freigegeben wird, damit sie den Besuchern die alte Kartoffelsortiermaschine und die vielen anderen restaurierten Großgeräte präsentieren können. - © Foto: Breder
Museumswart Eberhard Titze und seine Stellvertreterin Melitta Schindler hoffen, dass der Dachboden des Heimatmuseums bald offiziell für Ausstellungszwecke freigegeben wird, damit sie den Besuchern die alte Kartoffelsortiermaschine und die vielen anderen restaurierten Großgeräte präsentieren können. (© Foto: Breder)

Leopoldshöhe. Der Dachboden des Leopoldshöher Heimatmuseums steht voll mit Großgeräten. "Jetzt muss nur noch die Bauabnahme erfolgen", meint Eberhard Titze, "dann kann er freigegeben werden fürs Publikum." Auf diesen Tag wartet der Museumswart schon sehnsüchtig, der seit November 2011 Melitta Schindler als seine Stellvertreterin zur Seite hat.

Die Dienstagsgruppe des Heimatvereins hat den Dachboden über mehrere Jahre in Eigenleistung als zusätzlichen Ausstellungsraum fit gemacht und die Großgeräte von der Kartoffelsortiermaschine bis zur Windfege liebevoll restauriert.

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