Projektleiter sind für Beweidung in Koppelhaltung

Sandgrube Haßler ist Thema beim Runden Tisch

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Oerlinghausen. Um die Sandgrube Haßler zu erhalten, sollte die Beweidung fortgesetzt werden. Diese Meinung haben Peter Rüther, Leiter des Naturschutzgroßprojektes Senne und Teutoburger Wald, und der wissenschaftliche Mitarbeiter Daniel Lühr beim Runden Tisch vertreten, zu dem die Stadt und die Interessengemeinschaft (IG) Süd eingeladen hatten.

Im Gegensatz zu den beiden können sich die Jagdpächter mit einer Einzäunung der Sandgrube nicht anfreunden, weil damit das heimische Wild ausgesperrt werde. Rüther und Lühr plädierten ferner für einen Weg, der als Nord-Süd-Querung durch die Sandgrube führt.

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