Agenda-Gruppen treiben Zukunftsarbeit voran

Hauptamtliche Stelle in Verwaltung wird empfohlen

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Helga von der Eltz, Ulrike Jaehn, Klaus Sommer, Bärbel Meyer, Wilfried Kohlmeyer und Dr. Bernd Meyer (v.l.), die Agenda-Aktiven der ersten Stunde, zeigen ein Plakat, das vor 15 Jahren nach der Bildung der Arbeitsgruppen gedruckt worden ist. - © Foto: Prignitz
Helga von der Eltz, Ulrike Jaehn, Klaus Sommer, Bärbel Meyer, Wilfried Kohlmeyer und Dr. Bernd Meyer (v.l.), die Agenda-Aktiven der ersten Stunde, zeigen ein Plakat, das vor 15 Jahren nach der Bildung der Arbeitsgruppen gedruckt worden ist. (© Foto: Prignitz)

Oerlinghausen (kap). Vor 15 Jahren gingen in Oerlinghausen die ersten Agenda-Gruppen an den Start. Heute gibt es 25 verschiedene Projekte.

Die Länderstudie "Rio-20 NRW" hat 2012 den Ist-Zustand der Lokalen Agenda 21 und die Nachhaltigkeitsprozesse analysiert und kommunalspezifische Handlungsempfehlungen entwickelt.

Den Oerlinghausern wird die Einrichtung eines Agenda-Büros, eines Beirates und eines Ausschusses empfohlen, der sich mit Nachhaltigkeitsthemen befasst. Außerdem wird den Bergstädtern nahe gelegt, eine hauptamtliche Stelle in der Verwaltung und eine Kooperation mit dem Kreis anzustreben.


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