TV Lemgo steht nach dem 74:77 gegen die Hertener Löwen II unter Zugzwang

Lemgo streckt sich vergeblich nach den Punkten

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Lemgos Matthias Romey (15 Körbe) bei einem seiner Angriffe.  Zudem trafen Schmidt (15), Kaiser (14), Schuster (13), Koralewicz (8), Bierhenke (5), Huwendiek, Flint (je 2). - © Foto: Welle
Lemgos Matthias Romey (15 Körbe) bei einem seiner Angriffe. Zudem trafen Schmidt (15), Kaiser (14), Schuster (13), Koralewicz (8), Bierhenke (5), Huwendiek, Flint (je 2). (© Foto: Welle)

Lemgo. Das Team um Spielertrainer Malte Ehlenbröker benötigt im Kampf gegen den Abstieg jeden Zähler. Der Einstieg in die Partie verlief in der Offensive solide, allerdings ließ es die Abwehr an Konzentration mangeln.

Herten nutzte die Freiheiten zu leichten Punkten unter dem Korb wie auch von der Dreier-Linie, so dass die Gäste mit 43:36 zur Pause führten. Wie ausgewechselt zeigten sich die Lipper im weiteren Spielverlauf, schafften den Ausgleich und gingen gar mit acht Körben im Schlussviertel in Front. Die Hertener Pressverteidigung setzte Lemgo in der Folgezeit unter Druck und erzwang TV-Ballverluste. Zehn Sekunden vor Ertönen der Schlusssirene gelang Herten der entscheidende Dreier.

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