Lemgoer belegen den zweiten Platz beim Sauerlandcup

Sebastian Lucas

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Starke Truppe: (hintere Reihe, von links) Hark Hansen, Jannis Loius, Julius Rose, Fynn Hangstein, Tjorven Werner, Fabian Stroth, Timon Mühlenstaedt, Frederick Galling, (Mitte) Trainer Claus Sauerländer, Uwe Schmeckthal sowie (vordere Reihe) Malte Heininger, Michel Reitemann, Kevin Janzen, Fynn Heinemann, Julius Bringewatt und Franz Holznagel. - © Privat
Starke Truppe: (hintere Reihe, von links) Hark Hansen, Jannis Loius, Julius Rose, Fynn Hangstein, Tjorven Werner, Fabian Stroth, Timon Mühlenstaedt, Frederick Galling, (Mitte) Trainer Claus Sauerländer, Uwe Schmeckthal sowie (vordere Reihe) Malte Heininger, Michel Reitemann, Kevin Janzen, Fynn Heinemann, Julius Bringewatt und Franz Holznagel. (© Privat)

Menden. „Das beste Turnier in Deutschland." So hat Christian Plesser, Jugendkoordinator von Handball Lemgo, den Sauerlandcup in Menden im Vorfeld gepriesen. Kein Wunder, dass er nach dem zweiten Platz der B-Jugend mächtig stolz war.

Das Endspiel über 27 Minuten verloren die Schützlinge von Trainer Claus Sauerländer mit 12:17 gegen den VfL Gummersbach. Sauerländer: „Der VfL hatte einen breiteren Kader, war fitter. Schade, dass unsere Siegesserie hier endete."

Der Tabellenführer der Oberliga bestritt an zwei Tagen insgesamt neun Partien. Mit einem kleinen Kader war Sauerländer ins Sauerland gereist, hier verletzte sich auch noch Linksaußen Frederick Galling, so dass die Alternativen noch weiter schrumpften.

Mit vier Siegen in der Vorrunde (nur beim 11:10 gegen Pilsen aus Tschechien war es eng) und zwei weiteren Erfolgen in der Zwischenrunde sowie einem 15:8 im Viertelfinale erneut gegen Pilsen waren die Lipper souverän ins Halbfinale eingezogen.

Hier bezwangen sie den TV Hüttenberg nach Siebenmeterwerfen mit 10:9. Dann war der VfL nach acht Erfolgen zu stark. Als besten B-Jugendspieler zeichneten die Verantwortlichen den Lemgoer Fynn Hangstein aus.

Am 
Wochenende geht es in der Liga in Herne weiter. Die A-Jugend von Handball Lemgo hatte sich für die 
Zwischenrunde qualifiziert. Hier musste das Bundesliga-Team von Leif Anton die Segel streichen.

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