TBV Lemgo prüft Public Viewing der Handball-WM

Jörg Hagemann

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So sah es im letzten Jahr beim Public Viewing des Handball-EM-Finales in der Lipperlandhalle aus. - © Archivfoto: Torben Gocke
So sah es im letzten Jahr beim Public Viewing des Handball-EM-Finales in der Lipperlandhalle aus. (© Archivfoto: Torben Gocke)

Lemgo. Bei der am Mittwoch, 11. Januar, beginnenden Handball-WM in Frankreich bleibt der Fernsehbildschirm dunkel. Doch eventuell flimmern die deutschen Spiele bald über die Leinwand in der Lipperlandhalle.

Gerne würde Handball-Bundesligist TBV Lemgo wieder ein Public Viewing anbieten. „Aber zuvor müssen die rechtlichen Voraussetzungen bis ins letzte Detail geklärt sein", verweist TBV-Geschäftsführer Christian Sprdlik auf die am Dienstag von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg angemeldeten Bedenken, wonach es sich bei der vom Sponsor DKB angekündigten Liveschalte um eine lizenzpflichtige Übertragung im Sinne des Rundfunkvertrages handeln könnte.

Sprdlik: „Vorerst können wir leider nichts Konkretes planen. Sobald es grünes Licht gibt, werden wir mit der Lipperlandhalle und dem Caterer in Kontakt treten."

Im Januar vergangenen Jahres hatte der TBV während der EM in Polen ebenfalls Public Viewings in der Lipperlandhalle angeboten. Alleine bei der Finalübertragung fieberten 1.000 Handballfans mit.

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