Blomberg (slu). Einen neuen Weg der Vorbereitung bestreitet Frauenhandball-Erstligist HSG Blomberg-Lippe. Erstmals ist eine einwöchige Pause integriert, die seit Sonntag läuft. Mit der LZ sprach Trainer André Fuhr (40) über verschiedene Themen.
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über seinen bisherigen Eindruck von der neuen Mannschaft: "Ich bin sehr zufrieden. Wir haben unheimlich viel im athletischen Bereich gearbeitet, noch intensiver als sonst. Die Spielerinnen ziehen hervorragend mit."
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über Verletzungen: "Im Trainingslager auf Norderney hatten wir am Freitag eine Schrecksekunde zu überstehen. Karen Knuttsdottir knickte bei einer Halleneinheit um. Glücklicherweise hat sie sich nur eine leichte Bänderdehnung zugezogen. Nach der Pause kann sie wieder voll einsteigen."
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über die beiden Isländerinnen: "Ich bin mit Knuttsdottir und Thorgeirsdottir sehr zufrieden. Beide arbeiten mit, sind sehr neugierig und interessiert an allem. Sie geben alles, um Dinge aufzunehmen. Alle Mitspielerinnen unterstützen sie. Sprachlich hilft ihnen ein Deutschlehrer, der den beiden dreimal pro Woche Unterricht erteilt. Nur auf Norderney sind die Spracheinheiten ausgefallen. Hildur Thorgeirsdottir versteht schon viel, sie hatte Deutsch in der Schule."
Richter auf eins
Das Fachmagazin Handballwoche hat Sabrina Richter als einzige Blombergerin in die "Top-Seven" der Saison 2010/2011 gewählt. Zudem dabei: Schülke, Müller (beide Leipzig), Borges-Mesquita, Nadgornaja, Wohlbold (alle Erfurt) und Melbeck (Buxtehude). (slu)
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über die anderen Zugänge: "Mit Noëlle Frey gibt es keine Probleme, als Schweizerin spricht sie deutsch. Das gilt auch für Viktorija Sidlovskyte. Carolin Schmele kannte bereits viele aus der Junioren-Nationalmannschaft. Und auch Assina Müller ist gut aufgenommen worden, mit Xenia Smits, Lina Kühne und Frey gehören ja weitere junge Spielerinnen zum Kader. Doch im Moment ist alles noch einfach: Wir verlieren keine Spiele und Konkurrenzkampf gibt es bei Frauen nicht – zumindest empfinden sie keinen."
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über die Pause: "Sie ist ein Versuchsballon. Um den Schülern und Studenten die Möglichkeit zu geben, nochmal in den Urlaub zu fahren, gab es keine Alternative. Auf Norderney sind wir bis zum Anschlag gegangen, so dass den Spielerinnen etwas Ruhe gut tut. Doch wenn in der Pause die Hausaufgaben - bis zu sechs Einheiten sind zu machen - nicht erledigt werden, haben wir ein Problem. Ich selber bin derzeit bei meinen Eltern in Minden und fahre noch ein paar Tage an die Ostsee."
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