OWL läuft den Hermannslauf 2017 bei Kaiserwetter

Stephanie Fust und Gregor Winkler

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Die Zweite Stephanie Fritzemeier (l.) und die Dritte Melanie Genrich. - © Sarah Jonek
Die Zweite Stephanie Fritzemeier (l.) und die Dritte Melanie Genrich. (© Sarah Jonek)
Die Sieger: Elias Sansar gewinnt zum 10. Mal den Hermannslauf, Hilde Aders zum dritten Mal. - © Christian Weische
Die Sieger: Elias Sansar gewinnt zum 10. Mal den Hermannslauf, Hilde Aders zum dritten Mal. (© Christian Weische)

Bielefeld. Daniel Skakavac strahlte mit der Sonne um die Wette. Der 29-jährige Bielefelder freute sich über ein gelungenes Debüt als Chef des Organisationsteams vom ausrichtenden TSVE 1890 Bielefeld. „Es hat alles wunderbar geklappt und – was mir immer wichtig ist – wir haben keine ernsthaften Verletzungen zu vermelden", resümierte Skakavac, nachdem der 46. Hermannslauf bei Kaiserwetter über die Bühne gegangen war.

Pünktlich um 11 Uhr schickte Wolfgang Schlüter, Schirmherr und Mitbegründer des Teutoklassikers, die laufende Karawane auf die 31,1 Kilometer lange Strecke von Detmold nach Bielefeld. 7.239 Teilnehmer, ob Läufer, Walker oder Wanderer, hatten sich für den 46. Hermannslauf angemeldet. Mit dabei waren auch die früheren Sieger Ingmar Lundström, Martin Sprenger und nach vierjähriger Pause auch mal wieder Marcus Biehl.

Fotostrecke: Hermannslauf 2017
Information
Rappelvoller Mini-Hermann

350 Kinder zwischen sechs und zehn Jahren traten zum Mini-Hermann an. Beim Lauf über die rund 2,5 Kilometer lange Runde wird zwar keine Zeit genommen, um den Sieg kämpfen die Nachwuchsasse aber verbissen. Schnellster war in diesem Jahr Julius Hein (10 Jahre) aus Werther. Er setzte sich im Schlussspurt gegen Tim Bährenwaldt (9) aus Bielefeld durch. Besonders stolz war Rebecca Wilke (mit ein bisschen Mogeln 6 Jahre), die für die Kita Voltmannshof lief, und sich überzeugte, dass kein Kind mehr auf der Strecke blieb – sie kam zum Schluss ins Ziel.

Der Gewinner von 2000 und 2004 ist gemeinsam mit seiner Freundin Tanja Sattler gelaufen. Die Debütantin aus dem Saarland war mit ihrer gemeinsamen Zeit von 2:31 Stunden durchaus zufrieden. Wegen einer Oberschenkelverletzung hatte Biehl sein Tempo drosseln müssen und entschied sich deshalb, seine Freundin zu begleiten. „Das war mal eine ganz andere Perspektive", sagt der 47-Jährige. „Endlich habe ich mal die vielen Zuschauer wahrgenommen. Sonst bin ich ja immer auf Zeit gelaufen und mit diesem Tunnelblick unterwegs."

Siegertrio: Robiel Weldemichael (l.) und Stanley Kipkogei nehmen Rekordmann Elias Sansar in die Mitte. - © Sarah Jonek
Siegertrio: Robiel Weldemichael (l.) und Stanley Kipkogei nehmen Rekordmann Elias Sansar in die Mitte. (© Sarah Jonek)

Seinen 30. „Hermann" innerhalb der vergangenen 30 Apriltage hat Georgi Angelov hinter sich gebracht. Der in Bielefeld lebende Ultraläufer aus Bulgarien unterstützte damit ein Benefizprojekt „Tandemläufer Brücke" für Kinder aus Bethel die im Rollstuhl sitzen.

Elias Sansar ist einsame Spitze

Viele Daumendrücker hatten sich am Start versammelt, warfen Elias Sansar motivierende „Du-schaffst-das"-Rufe zu. Doch der Hauptdarsteller des 46. Hermannslaufes schien dies gar nicht zu registrieren. In sich gekehrt, hoch konzentriert, stand er in vorderster Reihe vor dem Starterseil.

Attacke: Die Mini-Hermannsläufer machen sich hoch motiviert auf den Weg über die 2,5 Kilometer-Runde. - © Christian Weische
Attacke: Die Mini-Hermannsläufer machen sich hoch motiviert auf den Weg über die 2,5 Kilometer-Runde. (© Christian Weische)

Den zehnten Streich bei seinem Lieblingslauf direkt vor seiner Haustür in Detmold wollte sich der Rekordläufer nicht nehmen lassen. Und dabei möglichst noch eine gute Zeit zwischen 1:45 und 1:47 Stunden laufen. Am Ende stand eine 1:46,38 auf der Uhr und eine silberne Zehn schmückte seinen Lorbeerkranz. Den warf ihm erstmals Organisationschef Daniel Skakavac auf der Zielpromenade in vollem Lauf um den Hals – unter tosendem Applaus des Zuschauerspaliers.

Und die Konkurrenz, die der 37-Jährige im Vorfeld so fürchtete? Abgeschüttelt. In Lämershagen bei Kilometer 22. Bis dahin konnte ihm der in Elsen lebende und für Delbrück laufende Eritreer Robiel Weldemichael als einziger noch folgen, musste dann aber abreißen lassen. Er habe das Tempo nicht mehr mitgehen können, sagte der 24-Jährige nach seinem Debütlauf. Ein zweiter Platz in 1:51,33 Stunden kann sich dennoch sehen lassen.

Ebenfalls aufs Treppchen hüpfte Stanley Kipkogei von der SV Brackwede. Der gebürtige Kenianer, Vorjahresvierter, erreichte die Sparrenburg in 1:52,12 Stunden und steigerte seine persönliche Bestzeit um 18 Sekunden. Richtig freuen konnte sich Kipgokei zunächst aber nicht, fasste sich immer wieder an den schmerzenden Oberschenkel. „Ich bekam muskuläre Probleme, wenn es bergauf ging. Da musste ich die anderen ziehen lassen", erklärte der 37-Jährige.

Mit neuer Taktik lief der Vorjahreszweite Jan Kerkmann vor Ralf Ruthe vom TuS Eintracht Bielefeld (1:54:12) auf Rang vier und freute sich diebisch beim Zieleinlauf. Zwar blieb der 25-Jährige vom ausrichtenden TSVE 1890 Bielefeld in 1:52,29 Stunden unter seiner Bestzeit, bestätigte aber, dass er zu den schnellsten Hermannsläufern der Region zählt.

Kerkmann hatte sich vorgenommen, den Teutolauf in diesem Jahr zu genießen, möglichst schmerzfrei ins Ziel zu kommen. Er ging das Rennen deshalb langsamer an, um das Tempo nach hinten raus zu steigern. Sein Plan ging auf: „Ich bin noch nie so gut durchs Schopketal gekommen. Es hat gar nicht wehgetan, das freut mich", schwärmt der Philosophie-Doktorant. Rang vier war mehr, als er erwartet hatte.

Das kann Adam Janicki nicht von sich behaupten. Der Vorjahressechste von der SV Brackwede war als einer der stärksten Sansar-Verfolger in seinen vierten OWL-Klassiker gestartet, in blendender Form, und hatte sich berechtigte Hoffnungen auf einen Podiumsplatz gemacht. Eine neue Bestzeit sollte mindestens herausspringen. Wohl deshalb hat er sich hinreißen lassen, das Rennen zu schnell anzugehen und blieb letztlich als Zehnter in 1:59,26 hinter seinen Erwartungen. „Bis Kilometer 15 konnte ich noch mithalten, ab Kilometer 23 wurde es richtig hart", beschreibt der 28-Jährige seinen Qualen auf dem letzten Drittel.

Dabei stand Janicki ganz oben auf Sansars persönlicher Verfolger-Liste. Der Lehramtsstudent war dem Rekordläufer beim Luisenturmlauf gefährlich nah gekommen. „Als ich ihn nach 25 Kilometern immer noch nicht hinter mir sah und ich selbst noch frisch genug war, um mögliche Angriffe abwehren zu können, wusste ich, dass ich hier zum zehnten Mal gewinnen kann", erzählt der Deutsch-Kurde von seiner Vorfreude auf der von zahlreichen Unterstützern gesäumten Strecke. „Ihr Zuschauer ward wieder großartig", bedankt sich Sansar per Mikro nach seinem zehnten Triumph. „Ihr habt mir von Anfang an geholfen und ich hoffe, ich kann hier noch ein paar Jahre laufen."

Hildes Hattrick

Als Hilde Aders nach 2:06,41 Stunden ins Ziel gekommen war und ihren Siegerkranz entgegen genommen hatte, gab sie wie immer artig und in einwandfreiem Deutsch mit sympathischem skandinavischen Akzent Interviews. Und zahlreiche Läufer hielten kurz inne, klopften ihr auf die Schulter oder flüsterten ihr ein kurzes „Glückwunsch" ins Ohr. Die jetzt dreifache Siegerin aus Norwegen ist beliebt und sie genießt ihre Popularität beim OWL-Kultlauf: „Wenn du diese Stimmung an der Strecke mitbekommst, da kannst du gar nicht negativ denken", rief sie lachend in die Mikrofone und Blöcke der Medien.

Aders wirkte nach ihrem Hattrick regelrecht aufgetaut. Kein Wunder, denn „bei uns in den Bergen lag in diesem Jahr so viel Schnee, dass man gar nicht trainieren konnte", beschrieb sie die Situation rund um ihre Heimatstadt Tromsø. Aus der Kälte des Nordens in den ersten warmen Frühlingstag Ostwestfalens – für Aders war der Wetterumschwung kein Problem: „Der kühle Wind war ganz angenehm", meinte sie.

Der dritte Erfolg in Serie also Formsache? Das beantwortete die 26-Jährige mit einem langgezogenen „Nööö" und machte dabei große Augen: „Du weißt bei diesem Lauf nie, wie weit die Anderen hinter dir sind. Aber meine Fahrradbegleiter haben mir vier, fünf Kilometer vor dem Ziel signalisiert, dass es wohl reicht." Sie hielt das Tempo und siegte in ihrer zweitbesten Zeit. Nur im Vorjahr war sie bei Hagel und Kälte schneller gewesen.

Hinter Aders entwickelten sich ebenfalls recht klare Verhältnisse. Stephanie Fritzemeier vom TSVE Bielefeld wurde in 2:15,47 Stunden Zweite. Anders als die Siegerin schien die Lokalmatadorin schwer gezeichnet, musste sich zunächst kurz hinlegen und versorgen lassen. „Ich hatte ganz schwere Beine und schon nach zehn Kilometern das permanente Gefühl, Durst zu haben. Das ist ein ganz schlechtes Zeichen. Aber ich habe ja auch einen Dickkopf und will mich dann da durchkämpfen", meinte sie nach einer kurzen Erholungsphase mit immer noch gequältem Gesichtsausdruck.

Trotzdem reichte es zur neuen persönlichen Bestzeit und die zauberte auch irgendwann wieder das Strahlen ins Antlitz der TSVE-Athletin. „Ich bin super glücklich", sagte Fritzemeier.

Mit dem selben Satz kommentierte Melanie Genrich von der SV Brackwede ihren dritten Platz in 2:17,19 Std.. Vor wenigen Tagen war sie 39 Jahre alt geworden und musste sich in ihrer bisherigen Hermannslaufkarriere mehrfach mit Platz vier zufrieden geben. Sie beschrieb: „Diesmal bin ich einfach nur nach Gefühl gelaufen, ohne Druck und nur mit dem Ziel, durchzukommen."

Im Schopketal hatte sie Fritzemeier in Sichtweite, „aber keine Chance, ran zu kommen", wie Genrich zugab. Die Bielefelderinnen hatten sich gemeinsam im Trainingslager auf Texel vorbereitet. Da war es der Zweitplatzierten auch ein Herzensanliegen, ihre Verfolgerin heftig zu knuddeln: „Es tut mit so leid, das wir nicht zusammen durchlaufen konnten", sagte Fritzemeier. „Ist doch gar nicht schlimm", antwortete Genrich und beide verschwanden Arm in Arm in der Menge.

Viktoria Wilcox-Heidner hatte lange um Platz drei mitgekämpft, musste aber abreißen lassen und wurde hinter Jessica Volkmann (2:21,53 Std.)und Larissa Kraft (2:22,21 Std.) Sechste in 2:24,58 Std.
Während sich der Strom der Finisher über die sonnenverwöhnte Zielgerade schob, hatte Siegerin Aders doch die Daunenjacke übergezogen und suchte Vater, Schwester und Onkel. Sie waren als Wanderer, der Bruder als Läufer unterwegs.

Die Familienzusammenführung ließ auf sich warten, doch spätestens bei der Siegerehrung werden sie ihre Hilde gefunden haben – natürlich ganz oben auf dem Treppchen.

Liveticker

Für 7.000 Läufer und Hunderte Zuschauer ist der Hermannslauf von Detmold nach Bielefeld am Sonntag wieder zum unvergesslichen Erlebnis geworden. Hunderte Leser haben unseren Liveticker zum Traditionslauf auf LZ.de verfolgt und sind auch selbst Teil unseres Live-Berichtes geworden. Dafür mussten sie lediglich das Stichwort (Hashtag) #hermann17 bei ihren persönlichen Eindrücken, Bildern und Videos in den sozialen Netzwerken eingeben. Zum Nachlesen: Liveticker

Ergebnisse

MÄNNER

1. Elias Sansar (LG Lage Detmold Bad Salzuflen e.v) 1:46:38; 2. Robiel Weldemichael (Delbrück läuft) 1:51:33; 3. Stanley Kogei (SV BRackwede) 1:52:12; 4. Jan Kerkmann (TSVE 1890 Bielefeld) 1:52:29; 5. Ralf Ruthe (TuS Eintracht Bielefeld) 1:54:12; 6. Tim Dally (Sport Schneider Trail Team / TuS Deuz) 1:55:14; 7. Patrick Boehme 1:57:23; 8. Michael Brand (Non-Stop-Ultra) 1:57:27; 9. Erwin Akkerman (hac 63) 1:58:24; 10. Adam Janicki (SV Brackwede) 1:59:26; 11. Thomas Johannhörster (Laufspass SW Sende) 1:59:42; 12. Björn Kuttich (TuS Griesheim) 1:59:59; 13. Sebastian Schär (TSV Schloß Neuhaus) 2:00:14; 14. Björn Ender 2:00:42; 15. Konrad Schulz (Die Unbestechlichen) 2:00:59; 16. Daniel Wimmer 2:01:03; 17. Robert Schulz (Die Unbestechlichen) 2:02:06; 18. Björn Bohle (TSVE 1890 Bielefeld) 2:02:10; 19. Marvin Röthemeyer (LSF Münster) 2:02:12; 20. Jürgen Reiser (LG Odenwald) 2:02:46; 21. Hinrich Meier (Cartain Future Team) 2:02:59; 22. Ingo Assmann (SC Melle 03) 2:03:07; 23. Claas Bradler (TriSpeed Marienfeld) 2:03:24; 24. Nils Pöhlker (TSV Schloß Neuhaus) 2:03:36; 25. Philipp Kaldewei (LV Oelde) 2:03:57; 26. Michèl Hankemeier (LSF Münster) 2:04:26; 27. Tobias Sievert 2:04:29; 28. Waldemar Schulz (Die Unbestechlichen) 2:04:30; 29. Stephan Bongartz 2:04:38; 30. Matthias Amoneit (Recklinghäuser LC) 2:04:40.

FRAUEN

1. Hilde Aders (Tromsø Løpeklubb) 2:06:41; 2. Stephanie Fritzemeier (TSVE 1890 Bielefeld) 2:15:47; 3. Melanie Genrich (SV Brackwede) 2:17:19; 4. Jessica Volkmann (Teilzeitläufer) 2:21:53; 5. Larissa Kraft 2:22:21; 6. Victoria Willcox-Heidner (LC Solbad Ravensberg) 2:24:58; 7. Anja Bitter (SC Melle 03) 2:25:02; 8. Silvia Noya Crespo (1. Tri Team Gütersloh GTV) 2:27:22; 9. Christin Kulgemeyer (Osnabrücker TB) 2:27:58; 10. Anika Bollhorst (LC 92 Bad Salzuflen) 2:28:19; 11. Kerstin Hötte 2:28:45; 12. Maja Weiffen 2:28:46; 13. Tanja Sattler (Laufladen Endspurt) 2:31:17; 14. Ilka Wienstroth (TSVE 1890 Bielefeld) 2:31:26; 15. Maria Luebbert-Horn (LG Burg Wiedenbrück 2:32:01; 16. Kathrin Hoffmann 2:32:04; 17. Malina Hillmer (Sparkasse-Paderborn-Detmold) 2:32:36; 18. Claudia Müller 2:33:04; 19. Angelika Zolthoff (LV Oelde) 2:33:08; 20. Daniela Franz (TSVE 1890 Bielefeld) 2:33:48; 21. Ulrike Koepe (LT Elsen-Wewer) 2:33:50; 22. Ilka Hebenstreit (TSVE 1890 Bielefeld) 2:34:00; 23. Nina Haase (SV Brackwede) 2:34:13; 24. Annika Herrmann (Polizei Bielefeld) 2:36:05; 25. Lea Bergmann 2:36:06; 26. Inga Fuhrmann 2:36:26; 27. Swantje Brock (Team GRUEF.Velo Vlotho) 2:36:31; 28. Ilka Busse (LSF Münster) 2:36:56; 29. Elvira Karabegovic 2:37:21, 30. Petra Bach (TSVE 1890 Bielefeld) 2:37:32.

ALTERSKLASSEN SIEGER

MH: Robiel Weldemichael (1:51:33)
M30: Tim Dally (1:55:14)
M35: Elias Sansar (1:46:38)
M40: Björn Bohle (2:02:10)
M45: Waldemar Schulz (2:04:30)
M50: Konrad Schulz (2:00:59)
M55: Heiner Schultz (2:09:58)
M60: Manfred Grünebaum (2:18:30)
M65: Jochen Menke (2:38:38)
M70: Georg Merkel (2:41:17)
M75: K.-F. Anwander (2:47:58)
M80: Heinz Wehner (3:52:38)
MJ: Constantin Mensendiek (2:34:5)

WH: Hilde Aders (2:06:41)
W30: Kathrin Hoffmann (2:32:04)
W35: Melanie Genrich (2:17:19)
W40: V. Willcox-Heidner (2:24:58)
W45: Anja Bitter (2:25:02)
W50: M. Luebbert-Horn (2:32:01)
W55: Heike Stille (2:39:24)
W60: Marianne Niemann (2:42:23)
W65: R. Kreickenbaum (3:15:04)
W70: Ingrid Herwig (3:46:00)
W80: Greta Körber (4:50:40)
WJ: Olivia Bernhörster (2:55:19)

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