Der FC Laßbruch-Silixen steckt den Kopf nicht in den Sand

Sebastian Lucas

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Meister in der vergangenen B-Liga-Saison: FC Laßbruch-Silixen. - © Sebastian Lucas
Meister in der vergangenen B-Liga-Saison: FC Laßbruch-Silixen. (© Sebastian Lucas)

Extertal. Es weht ein anderer Wind: In der neuen Umgebung, Fußball-Kreisliga A Lemgo, tut sich Aufsteiger FC Laßbruch-Silixen schwer. Nach Punkten in Brake (1:1) und gegen SG BenHoh (2:2) musste das Team von Trainer Maik Grenner zuletzt fünf Niederlagen in Reihe einstecken. Mit zwei Zählern und 8:23 Toren liegt LaSi auf dem letzten Rang des Kreisoberhauses.

„Kleinigkeiten geben häufig den Ausschlag, wir sind noch nicht in der Spur", sagt Geschäftsführer Markus Krause. In der B-Liga sei es viel leichter gewesen, Chancen zu kreieren: „Nun bekommst du nur noch wenige, die müssen wir besser nutzen." Grenner setzt auf die Achse Felix Bode oder Manuel Reese im Tor, Kapitän und Innenverteidiger Fabio Hubert, Mittelfeldmann Jan Hoffmann und Angreifer Fabian Schneider (immerhin schon vier Saisontore).

Der Coach, im vierten Jahr bei LaSi sagt: „Im Tor haben wir ein komfortable Situation mit zwei gleichwertigen Leuten." Die Ausfälle von Mathias Schwarz, Felix Koch, Niklas Lecker und Jan Friedrichs seien hingegen schwer zu kompensieren. Am Wochenende steht die schwere Aufgabe gegen TBV Lemgo II an. „Mit dem 10:0 gegen Lüdenhausen hatte ich nicht gerechnet", sagt Grenner. Und Markus Krause sagt: „Dieses Ergebnis ist schon eine Hausnummer."

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