Philip Morris denkt über Ende der Zigarette nach

veröffentlicht

  1. Schlagwörter:
  2. Tabak
  3. Großbritannien
Zigaretten - © Foto: dpa
Philip Morris hat inzwischen mehrere alternative Produkte zur Zigarette im Sortiment, die weitaus weniger schädlich sein sollen als herkömmlicher Tabakrauch. Foto: Daniel Karmann (© Foto: dpa)

London - Rauchen ist ungesund und macht abhängig. Das gibt auch der Chef des internationalen Tabakkonzerns Philip Morris zu.

Deshalb will Andre Calantzopoulos gemeinsam mit Regierungen daran arbeiten, dass die konventionelle Zigarette irgendwann «ausläuft». Das sagte Calantzopoulos dem Radiosender BBC 4.

Links zum Thema

Wann es genau so weit sein soll, lässt Calantzopoulos aber noch offen. Das hänge davon ab, wie schnell alternative Produkte wie ein neuer Tabak-Erhitzer des Konzerns von den Rauchern angenommen würden. «Ich hoffe diese Zeit wird bald kommen», sagte er dem Sender BBC. Bislang rechnet er aber damit, dass im Jahr 2025 noch mehr als eine Milliarde Menschen rauchen werden.

Philip Morris, zu dem unter anderem die Marke Marlboro gehört, hat inzwischen mehrere alternative Produkte zur Zigarette im Sortiment, die weitaus weniger schädlich sein sollen als herkömmlicher Tabakrauch.

Copyright © Lippische Landes-Zeitung 2016
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2016
Texte und Fotos von lz.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.