Haus Stöcker im Freilichtmuseum

Jana Beckmann

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Hausaufsicht Anne Schoe empfängt die Besucher mit einem Lächeln. Sie kennt viele Details des Gebäudes und kann die ein oder andere Geschichte dazu erzählen. - © Jana Beckmann Vor dem Haus steht ein großes Portrait von Annette Stöcker, der früheren Bewohnerin. Sie hat die Arbeit des Museumsteams durch ihre Erinnerungen bereichert und taucht auch in der Ausstellung immer wieder auf. - © Jana Beckmann Die Ausstellung beginnt im früheren Stall, wie Dokumentarin Sandra Hoeritzsch erklärt. Hier läuft auch ein Film, mit dem die Besucher in das Haus und das Leben der Familie Stöcker eingeführt werden. - © Jana Beckmann Neben Kühen und einem Schwein im Keller gehörten Hühner zu der kleinen Landwirtschaft der Stöckers. - © Jana Beckmann Im Stall befand sich auch die Toilette. - © Jana Beckmann In der Estrichkammer lagerten die Vorräte. Das meiste wurde selbst erzeugt, nur einiges wurde zugekauft. - © Jana Beckmann Diese Einkauftasche gehörte Annette Stöcker. Sie ist auf dem Foto daneben mit ihrer Tochter Jutta zu sehen. - © Jana Beckmann Hausaufsicht Anne Schoe (rechts) zeigt den Besucherinnen Annette Buskühl und Birgit Werner, wie der digitale Fototisch funktioniert. - © Jana Beckmann In der Küche wurde mittags gegessen, wenn Tochter Jutta aus der Schule kam. Der Kühlschrank (hinten rechts) war vornehmlich für die Milch der eigenen Kühe reserviert. - © Jana Beckmann Zwei Kaffeemühlen gehören zu den Originalteilen, die von der Familie Stöcker stammen. - © Jana Beckmann Herbert Stöcker war Hobbyfotograf, worauf diese Kamera hindeutet. - © Jana Beckmann Die Brotmaschine war noch zum Kurbeln. - © Jana Beckmann In der Waschküche der Stöckers gab es ab 1949 bereits elektrische Geräte. - © Jana Beckmann Abends kam die Familie im Wohnzimmer zusammen. Hier gab es Spielzeug und auch schon einen Fernseher. - © Jana Beckmann Dieses Sonnenblumenbild hat Annette Stöcker ihr Leben lang begleitet. Nach ihrem Tod im Frühjahr 2021 ist es an das Freilichtmuseum gegangen. - © Jana Beckmann Diese Treppe ist ein Original. Sie zeigt deutliche Gebrauchsspuren und deutet auf die lange Geschichte des Hauses hin, das bereits 1797 erbaut worden ist. - © Jana Beckmann

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