So entsteht eine Lemgoer Strohsemmel

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Bevor die Semmeln baden gehen, muss die Oberseite des Gebäcks noch mit Löchern versehen werden. Dazu sticht der Bäcker mit einer Art "Kamm" auf eine Seite des Teigs. - © Anna Muer Als Erstes muss das Mehl für den Semmelteig abgewogen werden. Dafür packt Bäcker Ingo Dickewied das Mehr auf eine große Waage. - © Anna Muer Ein paar Zutaten fehlen noch: Magarine, Zucker, Salz und Hefe dazugeben. - © Anna Muer Im Anschluss werden die ganzen Zutaten mit Wasser vermengt. Im Spiralkneter wird das Gemisch jetzt etwa 15 Minuten geknetet. - © Anna Muer "Ich schneide ersteinmal eine Zwiebel ins Wasser, wo die Strohsemmeln später eingetaucht werden", sagt Dickewied. Der fertige Teig kann nun weiter verarbeitet werden. - © Anna Muer Anschließend formt Dickewied den Teig zu einem runden Ballen. Etwa 20 Minuten ruht der Teig jetzt, bis er weiter verarbeitet werden kann. - © Anna Muer Und es geht in die Brötchenpresse.... Vorher legt Dickwied den Teig auf eine Form. - © Anna Muer Die kleinen Teiglinge kommen gerade aus der Presse, werden im nächsten Schritt allerdings wieder platt gedrückt. - © Anna Muer Dickewied drückt die Bällchen platt und legt sie auf einen Gärgutträger. Nach etwas 20 weiteren Gärminuten geht`s ins Wasser. - © Anna Muer Mit einer Schaumkelle werden die Teiglinge im kochenden Wasser gebadet. - © Anna Muer Fast ist es geschafft: Die Semmeln werden auf dem Roggenstroh Reihe für Reihe platziert. Danach müssen sie noch weitere 30 bis 45 Minuten ruhen. - © Anna Muer Endlich geht es in den Ofen. Bei 245 Grad werden die Strohsemmeln etwa 12 Mionuten gebacken. Die Temperatur ist beim Backen des Gebäcks sehr wichtig. - © Anna Muer Ingo Dickewied und LZ-Mitarbeiterin Anna Catharina Muer freuen sich über die fertigen Strohsemmeln. - © Anna Muer Jetzt kann geschlemmt werden. Die Backsession war erfolgreich. - © Anna Muer

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