Dornröschenschlaf der Rühlmannstätte geht weiter

Dieter Asbrock

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Das Anwesen der Margarete Rühlmann liegt seit 2008 brach. Ideen für eine Nutzung bleiben Theorie oder sind strittig. Und allmählich verschwinden die zwei Häuser hinter Büschen und Bäumen. - © Dieter Asbrock
Das Anwesen der Margarete Rühlmann liegt seit 2008 brach. Ideen für eine Nutzung bleiben Theorie oder sind strittig. Und allmählich verschwinden die zwei Häuser hinter Büschen und Bäumen. (© Dieter Asbrock)

Das 8000 Quadratmeter große Gelände an der Haustenbecker Straße steht seit zwölf Jahren leer. Ungeklärt ist nach wie vor, was mit der Rühlmannstätte geschehen soll. Heimatmuseum, Naturschutzprojekt, Wohnungen – die Meinungen gehen auseinander.

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