Wie man als Friseurin etwas für den Umweltschutz tun kann

Sandra Castrup

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Bei Friseurmeisterin Inken Brinkmann-Nicklaus im Salon "Gegen(w)Art" kommen Haare nicht in den Müll, sondern werden zur Reinigung von Gewässern verwendet. - © Sandra Castrup
Bei Friseurmeisterin Inken Brinkmann-Nicklaus im Salon "Gegen(w)Art" kommen Haare nicht in den Müll, sondern werden zur Reinigung von Gewässern verwendet. (© Sandra Castrup)

Der Salon „Gegen(w)Art“ in Bad Salzuflen ist der erste klimaneutrale Friseur in Lippe. Es geht um Bäume und CO2-Einsparung und darum, wie man mit abgeschnitten Haaren Gewässer reinigt.

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