Ein Silvester-Spektakel geht auf Reisen

Stefan Backe

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Es ist angerichtet: Oithip Pook, Ehefrau von Firmenchef Frank-Jürgen Pook, hat Dienstag den Lkw in Petershagen gepackt. In der Hand hält sie einen Karton mit Kugelbomben inklusive der farbigen Zündkabel. Auf der Ladefläche stehen die Mörsergestelle. - © Benjamin Strauch
Es ist angerichtet: Oithip Pook, Ehefrau von Firmenchef Frank-Jürgen Pook, hat Dienstag den Lkw in Petershagen gepackt. In der Hand hält sie einen Karton mit Kugelbomben inklusive der farbigen Zündkabel. Auf der Ladefläche stehen die Mörsergestelle. (© Benjamin Strauch)

Bad Salzuflen. Für Frauke Borgstede vom Stadtmarketing ist die mutmaßlich größte Freiluft-Silvesterparty in OWL im Kurpark 1a-Werbung für das Staatsbad. Seit der Premiere zur Jahrtausendwende steht dabei regelmäßig das große Feuerwerk im Mittelpunkt. Von Musik untermalt, schießen spezielle Mörsergestelle minutenlang ihre explosiven Ladungen in bis zu 120 Meter Höhe. Verantwortlich dafür zeichnet seit einigen Jahren die Firma „Pook Pyrotechnik“ aus Petershagen bei Minden. Wenn die Feuerwerker am Silvester-Vormittag mit ihrem Kleinlaster für den Aufbau im Kurpark vorfahren, liegt die meiste Arbeit allerdings schon hinter ihnen.

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