"Wege aus der Obdachlosigkeit": Sozialer Dienst will Prävention ausbauen

Jana Beckmann

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Im Freien: Wer seine Wohnung verliert, muss nicht mit Sack und Pack auf der Straße leben. Die Stadt ist verpflichtet, sich zu kümmern und Betroffene notfalls in Notunterkünften unterzubringen. - © Pixabay
Im Freien: Wer seine Wohnung verliert, muss nicht mit Sack und Pack auf der Straße leben. Die Stadt ist verpflichtet, sich zu kümmern und Betroffene notfalls in Notunterkünften unterzubringen. (© Pixabay)

Die Stadt will Übergangswohnungen anmieten und die Belegung in den beiden Obdachlosenheimen im Stadtgebiet herunter fahren.

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